Team der Freiraumgalerie besucht das Living Lab in Halle-Neustadt

Selfie-Time im Living Lab
Halle (Saale): Living Lab |

Als einer von vielen Akteuren im Rahmen der Bewerbung Halle-Neustadts zur "Zukunftsstadt 2050" ließ es sich das Team der hallischen Freiraumgalerie nicht nehmen, eine Nacht im Living Lab zu verbringen und Neustadt als einen seiner neuen Wirkungskreise besser kennen zu lernen.

Start des gemeinsamen Neustadt-Wochenendes am Samstag, den 25.02.2017, war ein Treffen der Freiraumgalerie-Mitglieder im Living Lab. Das Appartement fand bei allen großen Anklang, die ersten richteten sich häuslich ein und sorgten für die passende musikalische Untermalung zum Wochenende. Nachdem der erste Begrüßungs-Kaffee getrunken und die Verpflegung verstaut war, machten sich alle auf zum großen Spaziergang in Richtung des ehemals 1. WK's - die Großmutter eines Team-Mitglieds hatte sich spontan bereit erklärt, die Truppe der Freiraumgalerie bei sich zuhause in der Zerbster Straße zu empfangen. Frau Brigitte Hansen lebt seit Mitte der 1960er Jahre, quasi seit Bestehen in Halle-Neustadt und konnte bei Kaffe, Kuchen und einem anschließenden Glas Sekt interessante Erinnerungen und Ansichten über die ehemalige Chemiearbeiter-Stadt mit dem Team teilen.
Auf dem Weg zurück zum Living Lab, vorbei an alten Wandbildern, Mosaiken und den immer wieder imposanten "Scheiben", besuchte das Team auch die letztjährige Wirkungsstätte in der Hallorenstraße. Hier war im September 2016 unter dem Titel "ha:neo" und im Rahmen der Zukunftsstadt-Bewerbung eine erste große Fassade unter Zusammenarbeit der Freiraumgalerie mit einem hallischen Künstler entstanden. Nach Vorbild dieser Wandgestaltung und vor allem der methodischen Begleitung in Form einer Beteiligungswerkstatt für die Neustädter Anwohner sollen 2017 drei weitere Projekte folgen.
Der Tag fand seinen Ausklang beim gemeinsamen Abendessen, angeregten Gesprächen und einer weiteren abendlichen "Runde um den Block". Das Living Lab bot die Perfekte Möglichkeit, Halle-Neustadt ein bisschen näher kennen zu lernen und darf gerne Vorbild für weitere solcher Einrichtungen sein.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Zeitung | Erschienen am 16.03.2017
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