Die Franckeschen Stitungen zu Halle

die Stifungen
Halle (Saale): Franckesche Stiftungen | Interessantes zur Stiftung

Dr. Stula vermachte der Stiftung wunderschöne Mokkatassen und Teller mit Ansichten der Stiftungen und der Stadt Halle (Saale). Auch kleine Löffel mit Halloren fanden den Weg zur Stiftung. Das Porzellan, u.a. KPM, stammt aus dem 17.- 19. Jahrhundert und fanden in der 1. Etage des Francke Wohnhauses, Info, einen gebührenden Platz.

Musik wird auch in der Francke großgeschrieben. Der Stadtsingechor feiert in diesem Jahr ein Jubiläum, nicht irgend eins, das 900-jährige. Herzlichen Glückwunsch. Er gehört zu den ältesten Chöre Deutschlands. Im Kloster Neuwerk sangen schon 1116 die Augustiner, die 80 Sänger und 20 Anfänger führen diese Tradition fort.
Am 28. Februar um 18:00 singt dieser excellente Chor in der Marktkirche eine Mottete.

https://www.stadtsingechor-zu-halle.de/aktivitaeten-zum-jubilaeum-2016/notenpatenschaft/

Im Jahre 2000 begann der Gottesdienst in der Russisch Orthodoxen Kirche. Wer diese Kirche besichtigen möchte, heute, 16:00 gibt es eine Führung.

http://www.francke-halle.de/orthodoxe-hauskirche-zum-heiligen-kreuz/einrichtungen-e-34.html

Im riesigen Komplex der Stifungen, im Haus 51, dem ehemaligen Kinderkrankenhaus, wurde letzte Woche ein Seelsorgezentrum feierlich eingeweiht. Das Kinderkranckenhaus war das erste dieser Art in Deutschland.

In den Stiftungen gab es eine zwei Druckereien, eine Meierei, ein Brauhaus, ein Backhaus und v.m., natürlich auch Weinberge, die sind schon lange verschwunden, auf dem Gebiet recken sich jetzt die Plattenbauten in die Höhe.


Fotografie mit freundlicher Genehmigung der Franckeschen Stiftung
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