Die Steinerne Jungfrau

Nordseite
ist ein Monolith (Tertärquarzit) um den sich eine Sagen rankt, es erzählt von einer Frau die Brote in eine Pfütze legte, um trockenen Fußes durch ein Pfütze zu schreiten, diese besagte Frau erstarrte sofort zu Stein...
Der Weg, der mir von drei Jungendlichen empfohlen wurde, führt an einer, im 13. Jh gebauten Kirche vorbei. Nikolai et Antonii, ist das älteste Gebäude Dölaus und das einzigste das den Dreißigjährigen Krieg überstand.
Der Zechenhausstrasse, Eigene Scholle und dem Feldweg folgend, mäandert dieser an einer Kleingartenanlage entlang, zum Monolith. An dieser Stelle standen um 1890 wohl drei lange Steine von denen nur noch einige größere Brocken herum liegen die wahrscheinlich aus dem Neolithikum stamen. In dieser Zeit gingen die Leutchen zur Seßhaftigkeit und Ackerbau über.
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2 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 24.08.2014 | 20:27   Melden
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Yvonne Rollert aus Halle (Saale) | 09.09.2014 | 09:10   Melden
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