"Glitzerschwein" im Finanzamt

Foto: G.Fiss (Foto: G.Fiss)
Schweinerei am Hallmarkt

Es gibt verschiedene Ansichten und auch Unwissenheit von Bürgern über das
gewisse „Glitzerschwein“ im Finanzamt. Damit hat sich meine Neugier bestätigt und hat mich inspiriert ein Artikel zu schreiben.
Jahrelang war es „die große Baulücke“ am unteren Hallmarkt und „Jeder“ kannte diesen Schandfleck.
Endlich bewegte sich etwas im Stadtrat und eine stadtbauliche Lücke konnte endlich geschlossen werden. Das neue Gebäude des Finanzamtes Halle wurde gebaut.
Somit erhielt die Innenstadt am unteren Hallmarkt ein neues Gesamtbild.
Dieses Fleckchen Erde ist ein historischer Ort. Hier wurden die ersten Salzquellen entdeckt.

Eine Sage…

…vor langer, langer Vorzeit von Halle prägt diesen bedeutsamen Ort. Ein Schweinehirt hat hier seine Herde weiden lassen. Schweine suhlen sich gern im Schlamm und danach trocknet das Fell. Das getrocknete Fell glitzerte im Sonnenlicht und das waren die „Salzkristalle“. Das war die Geburtsstunde zum Wohlstand der
Stadt Halle.

Kunst am Bau

Dieses Kunstwerk wurde vom Künstler Marc Fromm gestaltet. Er konnte sich gegen
96 Mitstreitern durchsetzen. Mit diesem eigenartigen „Glitzerschwein“ soll auch das Stadtbild weiter bereichert werden.
Das „Glitzerschwein“ soll für die Geschichte der Stadt Halle stehen und schwebt hoch oben im Lichthof vom Finanzamt.
Später soll noch eine Lichtinstallation das „Glitzerschwein“ abends zum Leuchten bringen.
Das „Glitzerschwein“ soll also für die Geschichte der Stadt Halle stehen. Man spricht auch von einem „Sparschwein“ oder „Glücksschwein“ wofür das Finanzamt steht.
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2 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 07.10.2017 | 12:07   Melden
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Katrin Koch aus Friedersdorf | 08.10.2017 | 10:50   Melden
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