Graffiti, Bauernfänger und eine Liebeserklärung - Das war die Woche der MZ-BürgerReporter

Solche tollen Motive hat Marlit Dörfler bei ihrer Dokumentation der Graffitikunst entlang der Landsberger Straße in Halle festgehalten. (Foto: Marlit Dörfler)
 
Die Weißenfelser Ruderjugend im Winterlager in Thüringen. (Foto: Anke Kohlbach)
Die MZ-BürgerReporter verfassen täglich zahlreiche Beiträge über Themen und Veranstaltungen, die oftmals keinen Platz in der Zeitung finden. Wir haben die meistgelesenen Artikel der vergangenen Woche noch einmal zusammengefasst.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei! Erneut konnte Steffen Kegebein aus Dessau den meistgelesenen Beitrag der Woche verzeichnen. Mit 398 Aufrufen war dies das Resümee der Veranstaltung vom Faschingsdienstag im Integrationshaus „Die Brücke“ in Dessau und damit einer der letzten Beiträge der Frühjahrs-Faschingssaison.

Katja Züger
versorgte uns mit Neuigkeiten zu den Ruderern aus Weißenfels. Der Vereinsnachwuchs tummelte sich im Rahmen des Winterlagers im Schnee im Thüringer Wald.

Henry Mixdorf bat im Forum um Rat zu einem Schreiben, das er per Post erhielt und das ihm dubios vorkam. Ein rumänischer Absender bat ihn um die Überweisung einer Summe in unbekannter Höhe. Für welchen Kauf wurde aus dem Schreiben nicht ersichtlich. Der Bürgerreporter war sich unsicher und fragte daher seine Mitstreiter um Rat. Die Überschrift „Abzocke oder Bauernfänger“ erregte aufgrund der zahlreichen Aufrufe scheinbar die Aufmerksamkeit der Leser.

Rainer Lepak erfreute die Leser mit sportlichen Erfolgen. Die Eisdorfer Tischtennismannschaft sorgte für ein aktionsgeladenes Wochenende.

Lothar Teschner informierte das Forum über die neueste Ausstellung im Luftfahrt-und Technikpark Merseburg. Dort werden zum Thema Schreiben, Rechnen und Drucken alte Schreibmaschinen wie die ERIKA, die letzte Schreibmaschine der DDR, ausgestellt. Oder Filmrequisiten aus Filmen wie „Die Frau vom Checkpoint Charlie“.
Bunt und fröhlich wurde es in seinem zweiten Beitrag: "Dem Frühling auf der Spur" war er in der Merseburger Kastanienpromenade.

Eine kreative Leistung: Ebenso beliebt war der farbenfrohe Anblick der Blütenpracht im Ostrauer Schlosspark samt selbstverfasstem Gedicht von Martina Müller. Nicht nur die Blumenfans im Forum lobten Martinas Talent.

Christine Schwarzer würdigte in dieser Woche ihren Wohnort Dessau gleich mehrfach. Mit ihrer Liebeserklärung nimmt sie an einer derzeit stattfindenden Kampagne der Wirtschaftsjunioren Dessau teil. Nachdem sie in und mit ihrer Stadt vom Krieg bis zum Wiederaufbau so viel erlebt hat, wollte auch sie ihren Beitrag leisten.
In einem zweiten Artikel nahm sie es sich deshalb zum Anlass, das Wohngebiet von Dessau-Nord genauer zu erkunden und dessen Vorzüge aufzuzeigen.

Christa Beau schreibt über das kürzeste Gedicht der Weltliteratur: das Haiku. Zeitgleich lädt sie zu zwei Veranstaltungen ein, um diese Kunstform kennenzulernen.

Marlit Dörfler wurde von einem Artikel im Saalekurier der MZ inspiriert und dokumentiere die Graffitikunst in Halle. Früher als Schmiererei verschrien, hat es sich heute zu einer richtigen Kunstform entwickelt, die man in zahlreichen Wettbewerben unter Beweis stellen kann. Im Viertel Freiimfelde ist die Bürgerreporterin fündig geworden.

--> Vergessen Sie nicht unseren Bilderwettbewerb! Sie haben bis zum 31. März die Gelegenheit, maximal zwei tolle Bilder aus dem ersten Vierteljahr 2016 einzusenden, die in Sachsen-Anhalt entstanden sind.

Vielen Dank an alle Bürgerreporter fürs Mitmachen!

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