Kapitän verlässt Saale

Viele Bürger bemühen sich die Stadt und ihr Umfeld attraktiver zu gestalten.


Da macht so ein Artikel fassungslos.
Schleusen werden automatisiert, die Schleusenwärter eingespart.
Wie viel hier tatsächlich eingespart wird, wurde nicht veröffentlicht.
Ob vom Wasser- und Schifffahrtsamt Personal zur Behebung eventueller technischer Probleme an den Schleusen vorgehalten werden muss kann ich nicht beurteilen.
Es klingt aber logisch.
Nicht logisch erscheint mir die Argumentation des Herrn Weber. Allein der Vergleich mit den Öffnungszeiten von EDEKA sagt alles.

Auch der Hinweis, Verträge nur abzuschließen, wenn das Wasser- und Schifffahrtsamt einer Öffnung der Schleusen zustimmt klingt für mich wie:wir sitzen am längeren Hebel

.

Ich vermute mal, dass für die Schiffe neben Liegeplatzgebühren auch Gewerbesteuern fällig sind.
Warum werden dann die Kapitäne nochmals zur Kasse gebeten und sogar an der Ausübung ihres Gewerbes gehindert?
Warum sind die Schleusen bei normaler Wetterlage nicht schon früher bzw länger nutzbar?
Es ist bedauerlich, dass Herr Weber nur Gründe anführt, die gegen eine Öffnung der Schleusen sprechen.
Er sollte mal darüber nachdenken, wie man den Kapitänen entgegenkommen kann.

Es gibt leider immer wieder Amtspersonen und damit beziehe ich mich nicht unbedingt nur auf Herrn Weber, die alles kompliziert machen müssen und ihrer eigentlichen Verantwortung nicht gerecht werden.
Da kann man nur hoffen, dass es doch eine schnelle Lösung gibt.
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