Kletterer und Beachvolleyballer wollen Eissporthalle vor dem Abriss retten

Grundidee für die Nutzung der Eissporthalle als Kletterhalle und Beachvolleyballhalle
Eine Gruppe Enthusiasten will den durch den Stadtrat beschlossenen Abriss der Eissporthalle nicht hinnehmen. Ihnen leuchtet nicht ein, dass für viele Millionen Euro etwas abgerissen werden soll, was völlig intakt ist und relativ einfach wieder reaktiviert werden kann.

So stellen Sie sich eine Mischung aus Kletterhalle und Beachvolleyballhalle vor, die durch ein Cafe, Restaurant, Sportgeschäft, Strandbar, Wintersandkiste ergänzt wird.
Dazu würden Sie privat einiges 10000 € in die Hand nehmen und mit einen oder zwei Investoren und Sponsoren die Kosten übernehmen, die Halle entsprechend umzubauen.
Neben einer Kletterhalle aus Leipzig, einem Kletterwaldbetreiber und einer Industriekletterfirma, würde sich auch ein Beachvolleyballhallenbetreiber aus Berlin daran beteiligen und auch für die Gastronomie gibt es zwei Interessierte Unternehmen aus Halle. Auch hallische Vereine wurden angeschrieben, die Beachvolleyball und Klettern betreiben.
Auch der Alpenverein Halle interessiert sich für das Projekt, will sich jedoch zu einem Engagement aus persönlichen Gründen nicht äußern. Warum er selbst nicht auf die Idee kam bleibt sein Geheimnis.

Die Interessengruppe gründet jetzt einen Verein und sammelt derzeit Unterschriften gegen einen Abriss. Eine Onlinepetition wurde gestartet, eine Homepage und Facebookseite erstellt um alle Interessierten und Unterstützen zusammenzubringen und vielleicht den Stadtrat zu überzeugen seine Entscheidung noch einmal zu ändern. Innerhalb einer Woche sind bereits über 500 Unterschriften zusammengekommen.
Die Petition hat https://www.openpetition.de/petition/online/kein-a...

Die Initiativgruppe würde mit der Stadt vereinbaren bei einem erneuten Hochwasser, alle Schäden selbst zu übernehmen. Sie können sich vorstellen die Halle zum 0 Tarif zu pachten der Stadt eine Beteiligung an der Betreibergesellschaft einzuräumen. Oder diese für den symbolischen 1 € zu übernehmen oder zu einem kleinen Pachtzins auf lange Dauer zu übernehmen.
Das muss man jedoch mit den Verantwortlichen absprechen, welches Modell oder welche alternative Möglichkeit am geeignetsten erscheint.

Ein Kurzkonzept, der Idee wurde bereits an die Stadt versendet, die jedoch seit 4 Wochen nicht darauf reagiert hat und dies dem Stadtrat zur Kenntnis gegeben hat, das es eine Alternative zum Abriss gibt.

Im Außenbereich finden zwei Beachvolleyballplätze, ein Calistenicsplatz und vielleicht noch ein kleiner Boulderfelsen Platz. Ein Sommerstrandbar mit Großschach und Spielplatz würde das Angebot abrunden und eine Freizeitoase entstehen, die wohl einmalig in Halle und Deutschland wäre.
Sie würde das fehlende Angebot einer Kletterhalle und eines Beachvolleyballhalle füllen und als Gesamtkonzept das Freizeitangebot für Halle erweitern und abrunden.

Wenn die Stadt mitspielt kann Sie den freien Platz vor der Halle bitumieren und als Platz für Basketball, Rollhockey, Fußball, Floorball, herrichten der mit einsteckbaren Toren , Banden und Körben versehen werden kann um auch für andere Zwecke wir Jahrmarkt usw. genutzt werden kann.

Diese Flächen können gemeinsam mit Vereinen genutzt, betrieben und betreut werden um auch für den hallischen Sport eine entsprechende Unterstützung darzustellen und Hilfe zu sein um Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben in Ihrer Freizeit aktiv zu sein und dem hallischen Sport Optionen zur Nachwuchsgewinnung zu geben.

Facebookseite: https://www.facebook.com/kletterhalleeisporthalle/
Internet: http://kletterhalle-eissporthalle.de
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