Nebenstraßen werden zu Rennpisten oder führen zu Chaos

Baustellen und Fußball sorgen für Verkehrschaos in Wohngebiet!



Herrn Wuttners Meinung bezüglich des rücksichtslosen Fahrens kann ich nur zustimmen.
Wer allerdings am gestrigen frühen Abend in dem Viertel zwischen Tor-und Ludwigstraße mit dem Auto unterwegs war, hatte genau mit dem Gegenteil zu tun.
Hier trafen Bewohner, Stadionbesucher und der Durchreiseverkehr aufeinander.
Viele Autofahrer wollten einfach nur durchfahren, andere waren auf der Suche nach einem Parkplatz.
Als Bewohner ist es ohne Fußball und Baustellen schon schwierig einen Parkplatz zu finden, was sich allerdings am gestrigem Tag hier abgespielt hat geht so einfach nicht.
Es stellt sich für mich die Frage, weshalb mit der Eröffnung der Baustelle "Bölli" nicht gewartet wurde bis der Rannische Platz fertiggestellt ist.
Wird hier überhaupt geplant oder gibt es zwingende Gründe es genau so zu händeln?
Zwei große Baustellen nur getrennt durch ein Wohngebiet. Wer plant so etwas und vor allem warum diese zeitliche Überlappung?
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass zum Stadionumbau versichert wurde, den Fahrzeugverkehr der anreisenden Stadionbesucher weitestgehend aus den Wohngebieten fernzuhalten. Die Praxis belegt etwas anderes.
Wie zu vernehmen war, sind gestern 8000 Besucher ins Stadion geströmt. Viele sind sicher mit dem Auto angereist.
Eine gute Alternative ohne Auto zum Stadion zu gelangen ist wohl eher Fehlanzeige.

Das Umfeld um das Stadion ist für den normalen Fahrzeugverkehr gesperrt, Also wohin mit den Fahrzeugen der anreisenden Stadionbesucher?

Die Ankündigung des Herrn Teschner Tempokontrollen zu veranlassen macht das Viertel nicht sicherer.
Wie wäre es denn mit Polizeipräsenz? Zu Stoßzeiten z.B. in der Ludwigstraße Höhe Grundschule?
Da fehlt es sicher wieder an Polizisten.
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