Nietlebener Heimatkalender 2016 auf dem Adventsmarkt vorgestellt

Der neue Nietlebener Heimatkalender - Titelblatt
Halle (Saale): Heidebad | Den Adventsmarkt im Heidebad Nietleben am 13.12.2015 nutzten viele Einwohner aus Nietleben, Halle, aber auch dem Saalekreis, um sich im Kreise ihrer Familien und Freunde auf die Weihnachtszeit einzustimmen.
Während sich die Kinder um den Weihnachtsfuchs Felix scharten,am Lagerfeuer Knüppelkuchen buken oder auch auf dem Spielplatz herumtollten, konnten die Erwachsenen an zahlreichen Ständen allerlei Naschereien und Weihnachtliches erwerben.
Besonders umlagert waren auch diesmal wieder die Stände des Nietlebener Heimatvereins, dessen Mitglieder eine breite Angebotspalette präsentierten. Da fuhr eine Modelleisenbahn ihre Runden, konnten unter Anleitung kleine Weihnachtsbasteleien durchgeführt werden, fand ein Wettbewerb um den besten Nussknacker an der Walnussburg statt, wurden Bücher, Spielzeuge und allerlei Kram auf einem Miniflohmarkt angeboten. Viele Nietlebener nutzten die Gelegenheit, am Info-Stand des Heimatvereins in den Gedanken-und Erfahrungsaustausch mit den Vereinsmitgliedern zu treten. Mancher von ihnen erzählte Geschichten von früher, die beim Betrachten alter Fotos und Karten wieder aufkamen.
Großes Lob spendeten Besucher dem Heimatverein für seine Publikation „Nietlebens Neuer Heidebote“ sowie dem „Nietlebener Heimatkalender“. Er wurde auf dem Adventsmarkt vorgestellt und fand reißenden Absatz. Unter dem Thema „Häuser mit Geschichte(n)“ hatte das Team unter Leitung von Ines Menzel und Frank Scheer Gebäude ausgewählt, die über eine interessante Vergangenheit verfügen. Zahlreiche Fotos, teilweise bearbeitet, zeigen den gegenwärtigen Zustand der ausgewählten Häuser zwischen Granau, Quellgasse und Gartenstadtstraße. In einem ausführlichen- immerhin 22 Seiten umfassenden- Textteil werden die historischen Begebenheiten dazu erzählt. Damit zeigt dieser gelungene Heimatkalender 2016, wie spannend und informativ Vergangenes und Gegenwärtiges miteinander verbunden werden können. Mancher gerade erst nach Nietleben gezogene Einwohner informiert sich auf diesem Wege über die Entwicklung des ehemaligen Dorfes und jetzigen Stadtteiles von Halle. Der Kalender findet aber auch seinen Weg zu ehemaligen Einwohnern Nietlebens in aller Welt, trägt also dazu bei, die Erinnerungen an die Heimat lebendig zu halten.

Manfred Drobny
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Zeitung | Erschienen am 21.12.2015
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