Rettung für die Eissporthalle - Kletterhalle geplant - Umwidmung möglich

Halle (Saale): Eissporthalle | Ein Kletterhallenbauer und Betreiber, ein Sportgeschäft, ein Gastronom und ein Beachvolleyballhallenbetreiber, verstehen nicht, das ein Gebäude wie die Eissporthalle in Halle abgerissen werden soll. Die Eissporthalle in Halle ist technisch in Ordnung und in Ihrer einmaligen Lage im Zentrum einer Stadt, in seinem inneren Freizeit- und Erholungsgebiet. ist es wert erhalten zu werden und einer Zweitnutzung zuzuführen. Deshalb hat man sich zu einer Projekt- und Investorengruppe zusammengesetzt und einmal grobe Planungen und Ansichten erstellt und möchte diese in einer ersten Information der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen um das Interesse festzustellen. Es ermöglicht bei Umsetzung der Grundgedanken des Kurzkonzeptes die Entwicklung eines zentral gelegenen Sport- , Freizeit- und Erholungszentrums was den Bürgern Halle für Ihre Freizeitgestaltung zur Verfügung steht. Es werden einmalige und herausragende Vorrausetzungen geschaffen die einen erheblichen Mehrwert für die Bewohner schafft und ein weit in die Region ausstrahlendes Alleinstellungsmerkmale für die Stadt. Weiterhin schließt die Umsetzung eine Lücke an professionellen Indoor Kletter- und Beachvolleyballmöglichkeiten die nur in Leipzig in ähnlicher Art oder gar nicht angeboten werden. Bei der Umsetzung wird sich hauptsächlich an den Gegebenheiten orientiert. Die technischen und physikalischen Möglichkeiten müssen auf Ihre statische Sicherheit noch geprüft werden. Die vorhandene Substanz lässt jedoch erwarten, das die Ideen mit Anpassungen an die Konstruktion der Halle umsetzbar sind. Dabei sind die vorhandenen Tribünen auf der Ostseite äußerst erhaltenswert und schaffen eine Deutschlandweit einmalig Halle für Klettern und Beachen die Sitzplätze vorhält und sich damit ausgezeichnet für die Aussrichtung hochwertigster Wettkämpfe im Klettern und Beachvolleyball eignet und zu erwarten ist, das Deutsche Meisterschaften und Wettkämpfe auf ähnlich hohen Niveau ausrichtbar sind. Die auch durch eine mobile Kletterwand für Boulderwettkämpfe ergänzt werden kann und jeden Wünschen und Ansprüchen entsprechend angepasst werden kann. Die geplante Passage dient dazu den von der Peißnitzinsel ablaufenden Menschen einen kürzeren Weg zur Blücherstraße anzubieten und auf diesem Weg den Menschen Informationen zu Veranstaltungen und den Möglichkeiten der Anlage zukommen zu lassen. Sowie den Weg zu Gastronomie und geplanten Sportladen zu vereinfachen. Die alten Sporträume auf der Westseite werden vorerst als Lager genutzt oder bei Bedarf wieder zur Sporthalle hergerichtet. Die bestehenden Büros werden selbst genutzt und soviel als möglich vermietet an Sportvereine und Interessierte. Sie sollen ebenfalls das Angebot und Service für die Anwohner erhöhen. Die Innenbereiche zum Klettern auf der Süd und Nordseite innen und Ostseite außen erhöhen den Wärmeschutz. Die alte VIP Tribüne soll Pyramidenartig für Boulder umgebaut werden und das Zentrum zentral für Beachvolleyball mit zwei Standardfeldern und zwei Kleinfeldern. Wenn möglich mit einem Sandspielplatz für Kinder. Zu überlegen ist, ob eine Fußbodenheizung für den Beachvolleyballboden möglich ist, wie in anderen Hallen üblich. Finanzierung in Grobplanung vorhanden und wird vertieft sollte das Projekt ermöglicht werden.

Die Einbindung in Hochwasserschutzmaßnahmen werden als selbstverständlich angesehen, auch eventuell auftretende Schäden bei einem Hochwasser will man selbst tragen und entsprechende Vorbereitungen mit für einen solchen Fall treffen.

Die angeschriebene Stadtverwaltung in Form des Oberbürgermeisters Dr. Bernd Wiegand hat auf den Vorschlag bisher nicht reagiert. Spielt wahrscheinlich gegen seinen Abrissplan.

Investsumme aktuell 100000 € für Instandsetzung allgemein 0,5 Mio für Einrichtung in 1. Gang 1,5 Mio 2. . Das Konglomerat der Betreiber besteht aus Jeweils Kletterhallenbauer + -betreiber, + Gastronom + Sportgeschäft + Beachvolleyballhallenbetreiber + studierten Sportmanager + Steuerberater, stiller Investor Angefragt und informiert: Alpenverein Halle, Beachrepublik Halle
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