Zu BEZIEHUNGSKISTE /Kinder vom 14./15.Dez.2013

"Gute Betreuung hat Einfluss auf Geburtenrate" Belgien besser als Deutschland

Mit der immer wieder gern genommenen Alibi-Behauptung über die Betreuung(splätze) redet die Presse dem Staat das Wort. So schafft man es, auch die nächsten Generationen von Vätern um die Zeit mit ihren Kindern zu bringen.
In, u.a. nicht nur, Belgien herrschen ganz andere Gesetze. Dort gilt z.B. sinngemäß:

"Es sollen, als logische Folge des gemeinsamen Sorgerechtes und der gleichen Elternverantwortung, Kinder bevorzugt gleichermaßen (50:50) auch bei beiden Eltern wohnen und von ihnen betreut werden. Die Betonung liegt auf Gleichheit beider Eltern, daher ,hébergement égalitaire", ,,résidence alternée", wie im französischen Wechselmodell  nach der Reform vom 4.3.2002 und eine entsprechende Sprachregelung im Niederländischen. Selbstverständlich wird dabei nicht zwischen verheirateten und unverheirateten Eltern, die sich trennen, unterschieden. Letztere haben (im Regelfall), anders als immer noch in Deutschland,  nach Art. 374 des Code Civile auch das gemeinsame Sorgerecht.   
Obwohl es ein Wechselmodell vielfach schon seit 1995,  nach der Einführung des gemeinsamen Sorgerechtes als Regelfall gab, ist es jetzt die bevorzugte Regelung und muss jetzt das Gericht eine Abweichung davon aus Gesichtspunkten des Kindeswohls und der Elterninteressen begründen."

Kein Mann mit Verstand oder Tatsachenkenntnis würde in Deutschland noch ein Kind zeugen, wird er doch bei Trennungen, gleich welcher Art, die gesammten emotionalen wie finanziellen Risiken in der Beziehung zu seinen Kindern tragen.
Richtig ist zukünftig, den Geburtenrückgang bezüglich dieser Thematik zu hinterfragen und endlich entsprechende Konsequenzen zu ziehen.

Ein Vater, venceremos!
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