... im Garten kam am 08.06.2016 von Westen nahend eine Gewitterfront - ob es regnete und der Garten verwüstet wird ...

... die aufgetürmten Wolken sahen bedrohlich aus ...

Unser Garten liegt am westlichen Stadtrand von Halle (Neustadt). Am Nachmittag gegen 15:00 Uhr kamen die ersten sich auftürmenden Wolken. Die Astronomen bezeichnen diese als

- Cumulonimbus -

Der Wetterbericht sagte für Halle Gewitter voraus. Selbst im Internet konnte man bei der Simulation der Wolkenwanderung erkennen, dass diese Halle überqueren kann. Von den Unwettern in den letzten 10 Tagen war die hallesche Umgebung verschont geblieben, aber der Boden war durch die Wärme und Sonneneinstrahlung sehr ausgetrocknet. Es könnte regnen, so der Ruf der Kleingärtner.
Denn wiederum rufen Regenmengen über 20 Liter/m² wenn sie innerhalb kurzer Zeit fallen, doch auch erhebliche Schäden im Garten an den Kulturen hervor, geschweige denn, wenn ein starker Wind die Regen- bzw. Gewitterfront begleitet.

Der Himmel verfinsterte

sich zusehends. Der Donner grollte unaufhörlich. Doch Blitze waren keine zu beobachten. Demzufolge erfolgten die elektrischen Entladungen zwischen den Wolken und durch das Tageslicht war eine Beobachtung der Blitze nicht gegeben.
Wir verzogen uns

in die Laube.

Es regnete endlich.... Aber als das Gewitter vorüber war, der Regen wieder aufhörte, ging ich zum Regenmesser und stellte fest " 4ml " Regen war gefallen. Das bedeutete, es waren

4 Liter Regenwasser

auf einen Quadratmeter Gartenfläche. Am nächsten Tage, heute, ging das Gießen weiter, damit der Rasen nicht vertrocknet und die Kulturpflanzen im Wachstum nicht gestört werden...
Es sollte unbedingt erwähnt werden, dass diese Gewitterfront in der Umgebung von Lutherstadt Eisleben doch leider erhebliche Schäden hervorgerufen hatte...

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3 Kommentare
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Wolfgang Erler aus Sandersdorf-Brehna | 09.06.2016 | 23:15   Melden
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 10.06.2016 | 07:12   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 10.06.2016 | 11:07   Melden
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