Junggesellenabschied: Worauf kommt es dabei an?

Nicht nur die Hochzeit selbst sollte unvergesslich bleiben, auch der Junggesellenabschied gehört in dieser besonders spannenden Lebensphase rund um die Hochzeit dazu. Aber was liegt im Trend? Worauf sollte bei der Planung geachtet werden? Und wie viele Personen sollten maximal teilnehmen? All diese Fragen beantwortet der nachfolgende Ratgeber zum Thema Junggesellenabschied ausführlich.

Junggesellenabschied: Wann sollte er stattfinden?

Ein Junggesellenabschied gehört für Menschen auf der ganzen Welt und so in unserer Region Sachsen-Anhalt bzw. Halle und Umgebung vor der Hochzeit einfach dazu. Er ermöglicht sowohl Braut als auch Bräutigam noch einmal Abschied von Junggesellendasein zu nehmen und zusammen mit Freunden den Einstand in die Ehe ausgiebig zu feiern. Damit dieser Tag noch lange in Erinnerung bleibt, sollte mit der Planung früh genug begonnen werden. Im Idealfall wird mit der Planung vom Junggesellenabschied drei Monate vorher begonnen. So können ganz in Ruhe Ideen gesammelt werden und die teilnehmenden Personen informiert werden, um zusammen ein passenden Termin auswählen zu können, an dem alle Zeit und Lust haben. Am besten ist es wenn der Junggesellenabschied etwa zwei bis drei Wochen vor der Hochzeit stattfindet. Auf keinen Fall stattfinden sollte dieser einen Tag vor der Trauung. Schließlich möchte niemand dass Braut und Bräutigam verkatert vor dem Traualtar stehen. Im Idealfall kann die Einladung zum Junggesellenabschied auch direkt zusammen mit den Einladungskarten zur Hochzeit versendet werden.

Teilnehmerzahl und Budget: Was gilt es zu beachten?

Wie wichtig die richtige Teilnehmerzahl ist wird oftmals unterschätzt. Werden zu wenige Personen eingeladen, kommt vielleicht keine Stimmung auf und werden zu viele Personen eingeladen, wird der ganze Junggesellenabschied zu unübersichtlich. Hinzu kommt, dass die Vorstellungen, wie ein Junggesellenabschied aussehen soll, bei zu vielen Teilnehmern in der Regel sehr weit auseinanderliegen, so dass es schwer werden kann sich auf einen Ablauf zu einigen. Im Idealfall nehmen 5 bis 10 Personen teil. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Budget. Grundsätzlich gilt hier, dass die Kosten fair aufgeteilt werden, da der Junggesellenabschied nicht von Braut oder Bräutigam allein finanziert wird, sondern auch von den Teilnehmern. Wichtig ist, dass die Kosten im Rahmen bleiben, so dass pro Person nicht mehr als 50 bis 100 Euro anfallen.

Der Ablauf von einem Junggesellenabschied

In erster Linie sollte der Ablauf so gestaltet werden, dass es ein ganz persönlicher und individueller Tag/Abend wird. Viele bevorzugten früher Spiele in der Fußgängerzone und eine Kneipentour oder Disconacht. Das ist aber längst nicht mehr im Trend. Mittlerweile werden Junggesellenabschiede zu einem richtigen Event. So werden manche Abschiede auch in angesagten Städten wie Amsterdam oder London gefeiert. Wer nicht auf den klassischen Partyabend steht, kann auch einen Wellness-Tag einplanen. Besonders ausgefallen ist wiederum ein Besuch einer speziellen Location wie das Dinner in the Sky oder ein Pole-Dance-Crashkurs. Erlaubt ist hier was gefällt. Beachtet werden sollte nur, dass Location, Anfahrt und das ganze Drumherum sorgfältig geplant werden, damit am Tag des Junggesellenabschieds alles reibungslos abläuft. Natürlich darf es auch was klassisches sein, wie eine Radtour oder eine Kochparty. Findet die Party oder das Event nicht vor Ort statt, sollten die Übernachtungsmöglichkeiten abgeklärt werden und die notwendigen Buchungen vorgenommen werden.

Unterm Strich bleibt zu sagen…

Genauso wie bei der Hochzeit selbst bedarf ein Junggesellenabschied etwas an Planung. Wann, wo und wie der Junggesellenabschied stattfindet, darf dem Braut und der Bräutigam natürlich im Vorfeld nicht verraten werden, da es eine Überraschung bleiben soll. Das macht den Abschied aus dem Junggesellendasein schließlich aus.
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