Mit der Ural nach New York - Erste Etappe beendet, lebendig und gesund

         

Hab ich nicht neulich noch den Sommer gelobt, der zu solch untypischer Zeit uns alle hier erfreut? Vielleicht hätte ich den Lobgesang nicht ganz so ausführlich darstellen sollen, denn nun bin ich den Tücken erlegen, die solch ein spät-warmes Fastphänomen mit sich bringt. Eigentlich wollte ich schlichtweg kontrastieren, wie gut es uns hier gerade geht, während die fünf Motorradfahrer durch Wind und Wetter, Regen und Kälte fahren.

Wenn ich heute darüber nachdenke, was gewesen wäre, hätte ich mich tatsächlich dem Quintett angeschlossen, wäre ein Sturm an Ohrfeigen, die ich mir selbst verabreicht hätte, wohl das Mindeste gewesen.
Und ich war nicht einmal weit weg. Ich war lediglich in Leipzig, habe in einem kleinen aber feinen Laden namens Hinz und Kunz zusammen mit anderen großartigen Autoren eine Lesung abgehalten und bin eben zwischendrin immer mal raus aus dem gut beheizten Raum in der Georg-Schwarz-Straße. Dabei überredete mich die steigende Zahl der konsumierten Flaschen Bier, wegen den drei Minuten Raucherpause doch die Jacke nicht erst anzuziehen und so stand ich eben nur in Hemd und Hose vor der Tür. Mehrmals. Und es waren auch nicht nur drei Minuten.
Die Quittung bekam ich gestern, die Rechnung zahl ich noch: Fieber, Schnupfen, Kopfschmerzen und Unlust, mich an den Schreibtisch zu setzen. Dabei habe ich versprochen, ganz bald die Fortsetzung des achten Teils hier zu veröffentlichen.
Also häng ich mich wider den Stimmen in meinem Kopf, die mich auf die Couch rufen, in eine Decke gepackt, mit einer Kanne Tee und einer Packung Zwieback, unaufmerksam ein Buch lesend, doch an den PC. Und eine Vorstellung überredet mich von Minute zu Minute, von Satz zu Satz:
 
Scheiße, die da draußen habe nich mal ne Couch. Und wenn du mitgefahren wärst und nun krank würdest, was wäre dann? Theatralisch wimmernd den viel gesagten, tragischen Satz durch die schmerzverzerrten Lippen pressen: „Lasst mich zurück! Ihr schafft es nicht mit mir!“?
Wegen dem bisschen Fieber und dem Schnupfen, der eine nasale Atmung nicht zulässt? Tino Hanekamp sagt in seinem Buch „Sowas von da“ in solchen Situationen: „Krieg ist schlimmer!“ Blöder Vergleich, ich weiß, und bevor ich mich hier im Temperaturwahn um Kopf und Kragen rede, lassen wir Anne wieder zu Wort kommen:
 

11.10.2014 // Yeniçağa - Tosya

 
„Puhh. Unser Ziel Samsun und damit die Küste des Schwarzen Meeres sollte an diesem Tag entschieden näher rücken! - Wenn nicht sogar erreicht werden. Mal sehen wie sich das mit dem Schneiden und Hochladen im Internet des noch ausstehenden Filmmaterials in einem lokalen Internet-Café vereinen lässt.
Wir erreichen Tosya und versuchen unser Glück. In einem Pavillon schlagen wir Frühstückslager und Rechenzentrum auf. Nach ein paar Stunden haben Lisa und Elle den Clip fertiggestellt und wir machen uns zu dem Café auf, das wir bereits bei unserer Ankunft hier wegen seines Internetzuganges ausgespäht hatten. Der Muezzin in einer nahegelegenen Moschee erinnerte mich nun schon zum zweiten Mal daran, dass wir seit einiger Zeit an diesem Ort verweilen. Sein Schrei schallt kilometerweit ausdrucksvoll in das Tal der Stadt; die Camii, aus der er kommt, zeichnet sich pathetisch gegen die Berge und den dahinter liegenden, strahlend blauen Himmel ab. Hier in Tosya gab es zu unserer Verwunderung ein Gespann-ähnliches Modell eines Motorrades mit einer wilden Gerüstkonstruktion, dort wo bei uns der Beiwagen sitzt. Alles Mögliche sahen wir damit im Laufe des Tages transportiert - von zentnerweise Kartoffeln bis zum Enkel im Kinderwagen.
Im “Internetcafé“ sitzend signalisiert uns WeTransfer vier bleibende Stunden bis zum vollständigen Upload der Filmdatei. Als Goolge nach 2/3 der davon investierten Zeit zusammenbricht, verlieren wir unsere Geduld und brechen unseren Stützpunkt in Tosya ab. Bei solch einem Schneckennetz wird das nie etwas. (Hier soll ergänzt sein, dass der Café-Betreiber das Internet vom Friseur nebenan bezog und ich mich fragte, wie viele seiner Nachbarn dies wohl ebenso taten…)
Die Nacht verbringen wir in einem kleinen Kiefernwäldchen außerhalb der Stadt, überrascht von einem Regenschauer - nachts verschlafen Tarp-spannend. - Um so amüsanter die Gute-Nacht-Lektüre, die uns in unsere Schlafsäcke begleitete: das Proofreading von Kruppes Text über Sven und den Abschnitt unserer Reise von Serbien bis Istanbul. Es macht mich jedes Mal wieder neugierig und stimmt mich froh in Erwartung auf seine Texte, die in gewisser Weise ein Bruchstück des Spiegels sind, der unser Vorhaben reflektiert.“
Sollte ich das löschen? Ich überlege hin und her, ob die Zensur dieses Satzes von Anne etwas brächte. Lass ich es stehen, könnten einige Leser meinen, ich feiere mich an dieser Stelle selbst. Man könnte mir ein gewisses Maß an Arroganz nachsagen, mir vorwerfen: der bescheidene Schreiber löscht so was! Aber ich bin nicht bescheiden! Und ich bin auch ein bisschen arrogant. Und überhaupt, sollte man sich jeden Tag mindestens einmal selbst feiern! Oder? Ich lass es stehen.
Schon, weil mich freut, auch mal ein Feedback zu bekommen. Klar komme ich, das habe ich im letzten Bericht ja bereits erwähnt, nicht im Ansatz an das heran, was Anne schreibt. Sie ist dabei, sie verknüpft das optisch Erfasste mit eigenen Erinnerungen und Erfahrungen, mischt das Ganze mit dem abenteuerlichen Feeling und würzt es mit genau der richtigen Prise an Gefühl. Hervorragend eben, weswegen ich sie weitersprechen lasse:

 
12.10.2014 // Tosya - Samsun - Ünye

 
„Wenn wir abends zuvor unser Nachtlager generell im Dunkeln aufschlugen, ist es morgens darauf immer umso spannender und erhellender zu sehen, wo wir uns denn nun wirklich niedergelassen hatten.
An diesem speziellen Morgen brachte mich die Schönheit und Kargheit der Natur, die sich hier auf einem wesentlichen Nenner trafen, auf die Knie. Selten und lange schon nicht mehr, hatte ich die Hügel, die für Hügel an sich zu klein und für wirkliche Berge zu bescheiden sind, so sorgsam in Falten gelegt gesehen, dass sie jedes Paradebeispiel für eine plastische Studie in ihren Schatten stellen. Kahl gefressen und spärlich begrünt, legte sich eine gleichmäßig samtene Grasnarbe vollflächig darüber. Ich fühlte mich, als ob wir das frisch geschorene Sommerfell eines faltigen Straßenhundes bewohnten.
 
Mit dem Anliegen unser Filmchen hochzuladen, machen wir uns von hier aus auf den Weg nach Samsun - endlich!
Völlig durchnässt, mangels effektiv witterungsbeständiger Regenkleidung, steuern wir hier das erstbeste auffindbare Internetcafé an, das uns Google ausspuckte. Es ist Sonntag und scheinbar auch der Tag der Woche, an dem sämtliche Buben im Alter von sieben bis zehn ganztags diesen Ort zum gemeinsamen Ego-Shooter-Spiel aufsuchten.
Hier entdecke ich nicht das Geringste von den großen Ankündigungen und Versprechungen seitens des türkischen Staates entlang des Highways, Sportparks etc. für Kinder und Jugendliche zu errichten und bereits errichtet zu haben.
Die kleinen Knopfaugen auf die Bildschirme geheftet, rufen sie sich über die Trennwände der einzelnen Computer-Kabinen hinweg diverse Kommandos zu: „Dikkat - çikmaz sokak!“ (deutsch: Vorsicht -Sackgasse!). Und genau das denke ich mir auch und hoffe gleichzeitig auf Besseres…
 
Abseits davon ist es wirklich eine Plage mit diesem Internet, denn auch hier waren die Kapazitäten mehr als erschöpft. Auf der Suche nach Alternativen mache ich mich auf, ein weiteres Café mit Anschluss aufzureißen und entdecke dabei 700m den Berg runter einen ebenso mit eifrig sich im Schusswechsel ablösenden, kleinen Jungen vollgestopften Internetschuppen.
Der Rechner, an dem ich hätte arbeiten können, war schlussendlich defekt und so stapfe ich nicht weniger frustriert den Berg wieder hinauf, erneut gefolgt von den interessierten Blicken sämtlicher Männer der Straße. Fazit: Der Betreiber des ersten Cafés erklärt sich bereit, den zähen Upload zu betreuen, so dass wir bereits weiterziehen können.
 
Ich hatte Samsun aus meinem letzten Besuch 2012 nicht als ausgemacht schönen bzw. bemerkenswerten Ort in Erinnerung und ich befürchte, dass auch der diesmalige Aufenthalt nichts daran ändern konnte. Weiter ging’s - doch keine1000m weit kamen wir.
Da Elisabeths Schutzblech uns an diesem Morgen verlassen hatte und nur noch als Ballast auf dem Beiwagen mitfuhr, bekam sie nun die Rechnung von ihrer Zündung, die da immer noch mehr als durchnässt war. Auch die Zündkerzenstecker standen unter Wasser. Bis Sven und Johannes den Schaden bzw. das Malheur beheben konnten, hatte sich eine Traube schaulustiger Kinder um uns geschart. Schnell kam ich mit ihnen ins Gespräch und war fasziniert, wie die kleinen Kindermünder die türkischen Worte so flink und klar formulieren - nicht wie ihre 30 Jahre ältere Ausgabe des Café-Betreibers, den ich zu verstehen mich recht schwer tat - Kauleistenstarre.
 
Als wir endlich aufbrechen können und Betterns Untyp vorläufig gangbar zu sein scheint, ziehen sich die Kilometer wie Kaugummi. Die Dimension dieses Ortes übersteigt die meiner Erinnerung daran. Entlang des Küstenstreifens reihen sich die Häuser, Tankstellen und Fabriken wie ein nicht enden wollendes Band aneinander.
Wir passieren Çarşamba und finden, erneut von einem Regenschauer hinterlistigst überrascht und durchnässt bis auf die Knochen, einen in Beton gegossenen Rohbau ohne Wände, Fenster und Dach - dafür aber dreistöckig. Wir lassen uns im 1.OG nieder. Kurz verschwende ich einen Gedanken an potentielle Einrichtungspläne - verwerfe sie bei dem Anblick unserer Motorräder jedoch schnell wieder. Nicht hier - nicht jetzt - ich möchte weiter gen Osten fahren - und sowieso.
 
 

13.10.2014 // Ünye - Çarşıbaşı

 
Versuch #3 Upload in der Şimşekler Petrol Station am Morgen in Ünye, wo wir mit Tee, Kaffee und Gebäck beschenkt und bei unserem Anliegen unterstützt werden. Wir sind auf’s Übelste zerzaust und haben seit Istanbul außer Regen auch kein Wasser mehr auf unsere Leiber bekommen. Ich frage mich: Wie erträgt unser Umfeld dies und kann trotzen noch so liebenswürdig zu uns sein?
Auch hier berichte ich, während Elle sich an unserer Internetpräsenz abarbeitet, ausführlich von unseren Reiseplänen und finde mich kurz darauf in einer beinah philosophischen Unterhaltung mit Mehmet Bey - einem pensionierten Betriebswirt, der hier mittlerweile das Büro deichselt - wieder. Sehr bedacht erzählt er von seinen Aufenthalten im Ausland und über die Bedeutung des Reisens an sich in seinem Verständnis. Mit seiner besonnenen Art hinterlässt er einen bleibenden Eindruck bei mir.
 
Nach getaner Arbeit hüpfen wir noch kurzerhand ins Meer, das direkt hinter der Tankstelle beginnt, um uns für unsere Umwelt wieder genießbar zu geben. Funktioniert! Sauber und nach erfolgreichem Upload ziehen wir, wesentlich erleichterter, von Dannen Richtung: Georgien…
 
Kilometer um Kilometer entlang der Küste - immer das Meer im linken Augenwinkel ohne auch nur irgendeinen Landstrich an dessen Horizont sehen zu können - spekuliere ich in Gedanken über die Zustände am anderen Ufer des Schwarzen Meeres. Unterm eigenen Helm bleibt viel Zeit für das Auseinandersetzen mit Hier, Jetzt und dem ganzen Drumherum.
 
Wir machen Stopp in Rize und werden sehr warm von den Leuten vor Ort empfangen. Es dauert wirklich keine fünf Minuten und wir werden mit Tee versorgt und die ersten Herrschaften mit Deutschkenntnissen werden ausfindig gemacht und uns vorgeführt. So unterhalten, stehlen sich Johannes und ich von der Gruppe, um das Abendessen beim Supermarkt und einem Gemüsehändler um die Ecke zu jagen.
Die Oliven sind köstlich! Mit einem Extra-Stück Helva in der Tasche und einem der berühmten Trabzon Ekmeği ziehen wir weiter und stranden bei schon vollkommener Dunkelheit in einem Fischerhäuschen in Çarşıbaşı direkt am Meer. Wie ein bisschen herrschaftlich thronen wir unter dem Vordach der kleinen Bude am steilen Hang mit Ausblick auf die See.
Nach dem Essen stoßen wir auf den nahenden Grenzübertritt an und fallen umgehend in die Federn. Die frische Luft macht einen echt platt und lässt mich jede Nacht beinahe ohne Ausnahme die Augen vor 12 Uhr schließen.
 
 

Georgien – Land des Winterlagers
14.10.2014 // Çarşıbaşı - Batumi

 
In meiner Erinnerung besteht dieser Tag nur aus tanken, den "Hängenden Gärten" Ostanatoliens, den farbigen Gesteinsschichten patiniert mit Kupfer-Grünspan und dem lang ersehnten Grenzübertritt in das Land, das uns im Notfall die Beschaffung von Ersatzteilen ermöglichen sollte.
Ich bin wie verzaubert und euphorisiert, als wir gegen 18 Uhr die Grenze nach Georgien passieren.
 
Welch’ ein Kontrast hier auf uns wartet: Da der Übergang in einer kleinen Bucht liegt, hat man einen großzügigen Überblick auf beide Länderenden. Auf der einen Seite thront das Minarett über dem Halbmond und die Lettern sind Latein. Auf der anderen Seite erhellt eine Lichterkette ein christliches Kreuz, welches seine Präsenz von der Spitze eines hiesigen Berges aus in alle Richtungen behauptet. Die Schrift ist für mich nicht mehr zu entziffern und legt sich einem Ornament gleich auf Leuchtreklame und Straßenschilder. Ich merke recht schnell, dass ich mich von meinem Türkisch verabschieden muss und rudere in einem Meer aus mir unbekannten Worten. Willkommen in Georgien signalisiert mir auch die Benzinspur, die ich mit meinem undichten Vergaser hinterlasse und nun bis zum Grenzposten zurück verfolgte.
 
Im Vergleich zur Türkei und ihren sündhaft teuren Benzinpreisen, die umgerechnet 1,80€/l übersteigen, finden wir uns hier bei einem Literpreis von circa 1€ wieder. Sven zieht die Schrauben meines Vergasers noch einmal nach und wir düsen gen Batumi, wo wir uns an einer völlig unbevölkerten und scheinbar aus dem Nichts heraus gestampften Strandpromenade aus Beton-Elementen mit Holzmaserung niederlassen. Wir zelebrieren den Grenzübertritt erneut mit Wodka und Bier.
Ich komme nicht umhin den steinigen Strand zu überqueren und mich für einen Moment ins kühle Nass zu begeben. Was ich schon in Griechenland dachte, wird nun wohl wirklich die letzte Nacht am Meer. Das Rauschen beinahe hypnotisch in meinen Ohren, schließe ich mit diesem guten Tag - Russland wir kommen!“
 
Und damit endet Annes Bericht und somit auch die Episode zwei des achten Teils über die fünf Hallenser. Ich kann nicht oft genug betonen, wie sehr mich diese Notizen beeindruckt haben und freue mich schon jetzt auf das geplante Buch über die Reise. Immer mal wieder nehme ich mir „Gedacht – Gemacht“ vor, um mich annähernd in das Fühlen und Erleben eines solchen Trips zu lesen und halte auch dieses Buch über das erste Abenteuer einiger der fünf für einen großartigen Tatsachenbericht. Wenn du „Gedacht – Gemacht“ noch nicht haben solltest, so kann ich es an dieser Stelle nur empfehlen. Zwar verlassen wir nun die etwaige Strecke, die wir in dem Erstling von 2010 ebenfalls finden und begehen, respektive befahren nun Neuland, dennoch ist es ein gutes Begleitwerk und es vermag die Wartezeiten zwischen den Berichten der jetzigen Reise zu verkürzen.
Klar, man muss sich schon zwingen, langsam und in Etappen zu lesen, denn ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch, mehrfaches Lesen aber, kann nicht schaden! Erst gestern lernte ich, nachdem ich mich mit Eric Kandels Buch „Auf der Suche nach dem Gedächtnis“ beschäftigte, dass wiederholtes Erleben (unter Anderem auch durch lesen) Synapsen bildet, das Wissen erweitert sich, das Langzeitgedächtnis erweitert sich, Verknüpfungen entstehen und wir tun unserem Hirn etwas Gutes.
In diesem Sinne verabschiede ich mich für dieses Mal, verspreche aber, dass es bald weitergehen wird. Im nächsten Teil erfahren wir etwas mehr von Lisa, dem „Kücken“ der Gruppe. Ihre Tagebuch-Notizen liegen mir bereits vor und ich freue mich, mir diese jetzt vornehmen zu können.
Bleibt gesund, werdet gesund, hofft mit mir, dass der Winter nicht all zu bald kommt und schaut auch das nächste Mal wieder rein.


Lesen Sie mit:


30 000 Kilometer werden die fünf Reisefreunde auf ihrem Weg zum Ziel durch Europa, Asien, Alaska und Kanada zurücklegen. Wenn alles gut geht, parken die Uralmotorräder im August 2016 in New York.
Teil 9: Schießwütige Georgier, Hangranaten und Hünen mit Äxten
Teil 8: Angekommen im Land des Winterlagers
Teil 7: Frieren ist relativ
Teil 6: Durchgeknallte Lkw-Fahrer und eine Nacht im Maisfeld
Teil 5: Eine schmerzhafte Wurzelbehandlung und Ankunft in Serbien.
Teil 4: Station im Paradies und Ärger mit dem Motor
Teil 3: Probleme mit den Maschinen und eine Irrfahrt durch Passau
Teil 2: Die erste Etappe
Teil 1: Die fünf Köpfe unter den Helmen
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4 Kommentare
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 08.11.2014 | 19:16   Melden
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M. Kruppe aus Halle (Saale) | 08.11.2014 | 19:26   Melden
14.702
Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 08.11.2014 | 19:31   Melden
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Klaus Stegmann aus Quedlinburg | 11.11.2014 | 11:57   Melden
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