Mit der Ural nach New York - Pannen, Schmutz und Poizei

         

Es ist endlich soweit. Der neue Bericht, der die letzten Monate umfasst, ist endlich da.
Ich habe grünes Licht, die nächsten Beitrage ohne Korrektur des leavinghomefunktion – Projektes zu veröffentlichen, da -wie gesagt- die Verbindung aktuell sehr schlecht ist.
Und wir wollen auch gar nicht viel Zeit verlieren, sondern direkt da weiter machen, wo wir aufgehört haben.

Nach vier herrlichen Tagen geht’s zurück auf die Straße, straight away to Aqtöbe, obwohl „straight away“ etwas übertrieben ist, denn kaum verlassen die Fünf Uralsk, müssen sie schon wieder stoppen. Diesmal sind es die Kupplungsschrauben, die sich bei Annes Motorrad herausgedreht haben. Einmal mehr gehen Stunden ins Land, die Panne zu beheben, auch, wenn dieses Land eine besondere Erwähnung im Bericht findet: „Weiter geht es auf dem Weg durch eine Landschaft, wie man sie sich bei 'From Dusk Till Down' vorstellt. Grasbüschel fliegen über die Straße, alles ist trocken.“
Sie schaffen es bis Aqtöbe, der kasachischen Stadt, die auf deutsch soviel heißt wie „weißer Hügel“, aber Kaupos Ural krankt. Und kranken ist hier stark untertrieben, denn Johannes Elisabeth schreibt: „Kaupos Motorrad ist mal wieder ein Wrack. Erneut werden die Kolben getauscht, was sich bis in die Nacht hinzieht.“ Dabei bekommen sie Unterstützung von örtlichen Bikern, die ein riesiges Netzwerk an Leuten unterhalten und nicht nur helfen wollen, sondern auch können. Trotzdem schafft es die Maschine des Esten gerade bis zu einem kleinen See, wo das Quartett erneut zwei Tage fest sitzt und sich der Rettung des Motorrades widmen muss.
Dem nicht genug bricht die Karre in Komsomolsk dann endgültig zusammen. In der 264000 Einwohner Stadt der russischen Föderation erleidet das Sorgenkind seinen Totalzusammen- weil Kurbelwellenbruch. Trotz der Größe dieser Stadt findet sich kein Ersatz. Ein Mann, der den Fünfen durch ein „Merseburg-Tattoo“ auffällt, versucht ein Geschäft mit der Not und will Kaupo eine schrottreife Ural für siebenhundert Dollar (!!!) anzudrehen. Lächelnd wird verzichtet und ein Plan geschmiedet. Bis zur nächstgrößeren Stadt sind es fünfhundert Kilometer. Der inzwischen unmotorisierte Este und die Zypriotin Efy haben die Chance, mit einem Trucker nach Kostanai zu fahren. Das verschafft den Beiden Zeit, sich dort nach Ersatz umzusehen, während Anne, Johannes und Elisabeth die Strecke mit ihren Maschinen zurücklegen.

Erschöpft, nass und durchgefroren von einem schweren Gewitter, das das Trio überkam und sie zwang, die Nacht in einer Bushaltestelle zu verbringen, kommen sie in der Hauptstadt des kasachischen Gebietes Qostanai an, wo sie schnell Mitglieder des Bikerclubs R19 kennen lernen. „Die Jungs stecken uns in die Sauna und waschen uns die Rücken, bis wir wirklich sauber sind“ - schreibt Elisabth, und weiter: „Nun stehen viele Tage schrauben an. Kaupos Ural bekommt einen neuen Motor, den Rest der Maschinen warten wir zusammen mit den R19 Bikern.“
Zusammen mit den neuen „Freunden“ begehen die leavinghomefunktion – Leute den 9.Mai, der als „Tag der Befreiung“ gefeiert wird. Im Tross geht’s zum Kriegsdenkmal, wo Blumen niedergelegt werden. Eine intuitiv nicht nur solidarische Geste der Völkerverständigung, sondern auch ein milderndes Unterfangen, wie sich später herausstellen soll, denn einige Tage später werden die Fünf unsanft geweckt. Inzwischen schreiben wir den 12. Mai. Es klopft martialisch an die Tür. Verschlafen öffnet Johannes und ihm gegenüber stehen Uniformierte, die sich nach Anne und Elisabeth erkundigen und schlussendlich festnehmen. An der Grenze zu Kasachstan haben die Beamten vergessen, einen wichtigen Stempel in die Pässe der beiden Mädels zu drücken, weswegen nun die Migrationspolizei und die Staatsanwaltschaft auf dem Plan steht. Bereits einen Tag später findet die Verhandlung statt. Ich möchte nicht wissen, wie sich die Fünf, wie sich vor allem Anne und Elisabeth gefühlt haben. An deren Stelle hätte ich die schlimmsten Horrorverstellungen gehabt, mir wären wüste Bilder durch den Kopf gegangen und das Wort Testament hätte nicht nur einmal in meinem Kopf gespuckt.
Aber alles ist gut. Die Beiden werden aufgrund der Tatsache frei gesprochen, keinen Anwalt zu haben und bekommen die Auflage, einen Brief zu unterschreiben, in dem steht, dass das Gericht hervorragende Arbeit geleistet hat. Milde stimmte den Richter auch, dass die Damen und Herren ehrfürchtig Blumen niederlegten, am denkwürdigen Tag der Befreiung, freiwillig und wohl aus einer inneren Überzeugung heraus, die dem Mann offenbar imponierte.

Nun aber nichts wie weg. Die Sorgenural hat einen neuen Motor, die anderen Maschinen sind gewartet, weiter soll es gehen, und zwar flink, raus aus dieser Stadt, immer in Richtung Astana. Und schon wieder ist es Kaupos „grüne Elise Lindenhorn“ die nicht mehr weiter will. Diesmal steigt die Elektrik aus, sodass ein neuer Kabelbaum gezogen werden muss. „Wir verbringen zwei Nächte im Hotel, weil die Elektrik vom Vorbesitzer äußerst gewitzt geregelt war und all das viel Zeit in Anspruch nimmt“ schreibt Elisabeth.

Und dann doch. Am 18.5. erreicht das Quartett Astana, eine „völlig absurde Stadt, die aus dem Wüstenboden gestampft wurde“ wo sie Nulan kennen lernen, einen Biker und Grafik Designer, dessen Beruf hier eher unbekannt ist. Der zeigt den Abenteurern die Stadt und endlich ist auch Kaupos Pass mit dem Russland-Visa fertig und wird ausgehändigt.

Pawlodar ist das nächste Ziel, das zu erreichen diesmal durch die Witterung erschwert wird: „Strömender Regen und Wind wehen uns fast von der Straße und lassen uns fast blind durch die Steppe fahren. Die Nacht verbringen wir schraubend in einer riesigen Garage.“

In Pawlodar, kurz vor der Grenze zu Russland, selbst erhalten die Fünf endlich ein neues Navigationssystem. Nützlich und sicher schwerstens vermisst.

An der russischen Grenze dann, wir schreiben inzwischen den 22.05. werden die Damen und Herren von einem schweren Gewitter geweckt, das sie unter ihr Tarp flüchten lässt.
Als das Wetter etwas besser wird, geht’s zum Grenzübergang. Kasachstan soll nun hinter ihnen liegen und ein weiterer grüner Haken an der geographischen Konzeption des leavinghomefunktion – Projektes sein. Die Grenzbeamten sind freundlich und schmunzeln, als sie die Inhalte der Beiwägen inspizieren. Warum, verraten die Fünf nicht.

Auf dem Weg nach Barnaul, der russischen Hauptstadt der Region Altai im Süden Westsibiriens, die mit ihren 613000 Einwohnern eine doch recht große Stadt ist, nächtigen Anne, Elisabeth, Johannes, Kaupo und Efy in den Wäldern, umgeben von tausenden Moskitos.
In der Stadt selbst, die nebenbei bemerkt die Geburtsstadt der deutschen Sängerin, Songschreiberin und Produzentin Julia Neigel ist, die hier 1966 auf die Welt kam, warten einige Pressetermine und ein Treffen mit Sergei, einem der Organisatoren der Rally Paris-Peking.
Vorbereitungen auf den nächsten Streckenabschnitt, die Mongolei, werden getroffen, bevor es dann weiter ins Altai Gebirge geht.
„Endlich wandelt sich die Landschaft. Berge, unendliche Birkenwälder, die Meschen sehen asiatisch aus, sind oftmals recht betrunken und schnorren Zigaretten. Einsame, kleine Dörfer, simple Holzhütten, sehr gute Straßen, wie die Alpen vor zweihundert Jahren“ schreibt Elisabeth und ich frage mich, wie alt sie wirklich ist, bzw. woher sie so genau weiß, dass so die Alpen vor zweihundert Jahren aussahen.

Bei einem Breakdown am 29.5. lernt das Quartett zwei Kolumbianer kennen. Pedro und Daniel haben einen ähnlich langen Weg hinter sich. Unter dem Titel „columbia – around the world“ fuhren sie bereits durch Südamerika, Afrika, über Israel nach Georgien, weiter nach Russland und sind hier, bei den drei Deutschen, der Zypriotin und dem Esten. Diese Internationalität will gefeiert werden und so entscheiden die nun Sieben, zusammen zu campen.
Kaupos Motorrad ist noch immer nicht hundert Prozent auf Vordermann. Ein neues Zahnrad für die Nockenwelle wird benötigt und so machen sie sich in der dünn besiedelten Region auf die Suche, werden tatsächlich fündig und schrauben zwei Tage, während drei weitere Motorradreisende (Martin, Martin und Dirk) gastieren.

Die Mongolei, neue Freunde und ein Überfall


„The Show must go on“ … oder sollte ich besser sagen: „The trip must go on“. Kaupos Maschine läuft und so führt der Weg nun durch eine atemberaubende Landschaft. „Wir sind sehr hoch, schneebedeckte Berge umgeben uns, riesige Adler fressen aus Mülltonnen, es ist herrlich“ lese ich in der Stichpunkt-artigen Mail.

Angekommen an der russisch – mongolischen Grenze in Kosh Agach verbringen die „glorreichen Sieben“, denn die beiden Kolumbianer sind noch immer dabei, die Nacht, weil der Grenzübergang kurz vor ihrer Ankunft einfach schließt.
Am nächsten Tag, der Kalender bezeugt den 30.6.2015, steht vor dem Eintritt ins „Land der Nomaden“ zunächst ein zwangsreinigen der Motorräder an. Quarantäne für den Schmutz der Kilometer. Und wo ein Schild das Staatsgebiet der Mongolei offiziell ausschriebt, enden die asphaltierten Straßen.
Wer die Wahl hat, sagt man, hat die Qual. Und so fällt die Entscheidung schwer, welcher der vielen Feldwege, die sich vor dem nunmehrigen Septett die Hügel hinauf schlängeln, der richtige wäre.
Und offenbar entscheiden sie intuitiv richtig, denn ein anderer dieser Feldwege hätte sie vielleicht bei dem Falkner vorbeigeführt, bei dem die Sieben stoppen und die Chance bekommen, einen der riesigen Adler auf dem Arm halten zu können. „Menschen...“ schreibt Elle, „leben in hier in Jurten zusammen. Manchmal bis zu drei Generationen in einem winzigen Zelt. Es sind Nomaden, die unglaublich viele Herdentiere haben. Hunderte Pferde, Ziegen, Schafe und Kamele.

Auf ihrem Weg durch Städte wie dem 1988 Meter hoch gelegenen Olgii oder Chowd, einer Stadt mit ca. 30000 Einwohnern, kommen sie an Duschhäusern vorbei, was sicherlich eine willkommene Abwechslung ist.
Im „Hinterhof“ einer Jurte stoßen die leavinghomefunktion – Leute auf zwei Beiwägen Marke Ural und können sich entscheiden, welchen sie für Kaupos Maschine benutzen wollen. Ein Exemplar ist zu einem Grill umgebaut, das andere wird zum Trocknen des hier gängigen Heizmaterials genutzt. Weit und breit gibt es keine Bäume, demzufolge kein Holz und so befeuern die Nomaden ihre kleinen Öfen mit getrockneten Kuhfladen. Im Winter können es hier bis zu -40 Grad werden.
Die Wahl fällt auf Modell Kuhfladen, genächtigt wird in einer Jurte, bevor es weiter geht durch Kilometer weites, unbewohntes Land. Auf Straßen, die keine sind, eher furchtbare Holperpisten durch Gebiete, in denen sie tagelang weder auf ein Haus, noch auf eine Jurte treffen. Ab und zu holpern Autos durch die Gegend.
„Die Natur ist unwirklich schön, wir verlieren uns im Straßenlabyrinth und einen Tag später treffen wir am Altei ein. Jeden Tag müssen wir Dinge an unseren Maschinen wieder fest schweißen, mein Bike hat Lepra.“ sagt Elisabeth.

Es macht natürlich die Runde, wenn eine Gruppe Fremder durch solch dünn besiedeltes Gebiet fahren. Vor allem dann, wenn diese Fremden allem Anschein nach aus einem nicht armen Land kommen. Ich persönlich frage mich schon eine ganze Weile, seit ich über das Projekt schreibe, weswegen noch nichts ernsthaft Schlimmes passiert ist. Nicht, dass ich die Sensationsgeilheit aus Kellen geschlürft hätte, im Gegenteil, aber in meinem (vielleicht auch zu vorurteilsbehafteten) Denken lag schon von Anfang an die Furcht, dass es einst zu Vorkommnissen führt, die sehr unschön sind. Ein solches „Vorkommnis“ widerfährt dem Septett in Buutsagan. Dort nämlich werden sie von einer Horde recht junger Mongolen überfallen. Genaueres zum Hergang erzählen sie nicht, nur, dass die Polizei natürlich informiert wurde, die Täter tatsächlich am nächsten Morgen stellen konnte und verhörte, sie anschließend mitten im Dorf anketteten, woraufhin die Mütter der „Gangster“ sich versammeln und ihre Söhne aufs Übelste beschimpfen. Der Pranger, in der Mongolei offensichtlich noch eine gängige Methode der Strafe.
In Baja Khongor, der nächsten Stadt, werden dann erneut Verhöre seitens der Polizei vorgenommen, die Täter identifiziert und medizinische Untersuchungen vorgenommen, bevor es weiter zu den Dünen Mongol Els geht. Campen und Entspannen nach dem Schreck, denn glücklicher Weise ist keinem etwas zugestoßen. Auch Verluste gab es keine.
Ulan Bator ist die nächste Station. Hier wird die Reise weiter organisiert und Ersatzteile für die Ural-Maschinen besorgt. Dann geht’s zurück nach Russland, nach einem langen Tag des Wartens an der mongolisch – russischen Grenze. In Ulan Ude hilft der Bikerclub „Opposite“ beim Beschaffen weiterer Ersatzteile und die Damen und Herren lernen ihren neuen Dolmetscher Viktor kennen.

Zurück in Russland - Sibirien

Nun also Sibirien. Bis hier hin haben es die Fünf geschafft, liegen vage im Zeitplan, auch, wenn diesbezüglich Eile geboten ist und haben keine schweren Verluste oder Verletzungen zu verbuchen, sehen wir vom Überfall und den ewigen Defekten an den Maschinen ab Nun kommt der schwierigste Abschnitt der Reise und die Natur stimmt unsere Freunde direkt darauf ein. Neben der wunderschönen Landschaft, mit ihren großen Flüssen gilt es, Käfer-Attacken und Angriffe von Riesenbremsen zu überstehen.
Und dann doch das Unglück. Den Überfall in der Mongolei kaum verdaut, geschieht die nächste Katastrophe. In Peschenka, einer Stadt am großen Anjui, will Johannes, in dessen Beiwagen Efy sitzt, zu einer Tankstelle abbiegen und wird von einem vorbei rasenden Auto gestreift. Die Maschine überschlägt, aber es glücklicher Weise keine ernsthaften Verletzungen. Schürfwunden müssen behandelt werden, was in Chita geschieht, wo die Beiden in einem Lazarett behandelt werden und auch Martin und Viktor (die Motorradreisenden, die in der Mongolei auf die leavinghomefunktion – Leute stießen) wieder sehen. Die nämlich haben sich, nachdem Martin von BMW zu Ural wechselte, vorgenommen, das Septett einzuholen.
Außerdem bekommt Annes Ural hier ein neues Getriebe und während die Wunden allmählich heilen, wird fleißig geschraubt, die Maschinen für den Härtetest Sibirien präpariert.

Am 8. Juli heißt es dann Abschied nehmen von den beiden Kolumbianern. „Wir haben euch während eines Breakdowns getroffen, jetzt werden wir euch, während eines Breakdowns verlassen“ sagen sie und verlassen die Gruppe. Die leavinghomefunktion ist wieder zu fünft, bzw. fünf Maschinen, sechs Menschen, denn Viktor, der Dolmetscher ist nach da, der sich immer dann, wenn er gerade keine Lust hat, den russischen Leuten das Deutsch der Fünf zu übersetzten, als „Kim aus Korea vorstellt.

In Mogotscha, einer russischen Kleinstadt in der Region Transbaikalien, treffen die Sechs die Biker aus Yakutsk, die ihnen von Yakutia, der Kultur, Natur und Sprache erzählen. „Lustige Nacht mit Ural Gott, der Kaupos Bike in Flammen aufgehen lässt“ schrieben sie und ich kann mir nicht so richtig einen Reim darauf machen, was sie meinen. (Ich verspreche, im nächsten Telefoninterview da nochmal nachzuhaken)
Wie die fünf selbst, muss auch der neue Begleiter und Ural-Frischling Martin auf dem Weg nach Yakutsk ständig an seiner Maschine schrauben. Wieder und wieder Defekte, Pannen, Reparaturen, bis Martins Ural einen Totalzusammenbruch erlebt und in Skorowodino eine neue Maschine gekauft wird. Den Motor für Martin, der Beiwagen für Anne, Elisabeth die Schutzbleche und den Tank, Johannes die Federn, Kaupo den Gasgriff. Das ist „Ausschlachten“ in Reinform.

Waldbrände und Bären säumen die Weiterfahrt, tausend Kilometer ohne Asphalt, durch einen endlos scheinenden Wald, keine Orte, große Distanzen und der Beweis, dass die Tour recht gut geplant ist, denn im Winter werden es hier bis zu -46 Grad Celsius. Da, wo sie auf Zivilisation stoßen, werden sie eingeladen, denn die Leute wissen immer schon vor dem Ankommen der Abenteurer, dass diese bald da sein werden. Es spricht sich herum, dass ein seltsamer Tross die Region durchfährt. Man kennt die ganze Geschichte des Projektes und wird freudig empfangen.

In Yakutsk verlassen Martin und Viktor dann die Gruppe. Dafür kommt ein neues Mitglied hinzu. Pedro fährt Martins Ural fortan und zwei Einheimische erweisen sich als unendlich gastfreundliche Helfer. Viktor und Igor helfen beim Organisieren von Sondergenehmigungen.
Ein Schatten legt sich auf das Projekt, denn alle Einheimischen sagen, dass es unmöglich ist, die Strecke wie geplant zu absolvieren. Erste Überlegungen kursieren, das Wintercamp eventuell in Japan zu errichten. Plan B und C wird geschmiedet und wie das genau aussieht, wie Anne, Elisabeth, Johannes, Kaupo, Efy und Pedro sich dann doch aufmachen, die berühmte „Road of Bones“ hinter sich zu bringen, erfahrt ihr bald hier.


Was bisher geschah ...

Lesen Sie mit:



Das erste Buch erscheint - wie Marko Kruppe den Besuch in Georgien erlebte
Teil 14: die Geschichte vom nichtabreißenden Pech
Teil 13: Die Geduldsfäden werden dünner
Teil 12: Warum es in Russland jetzt schnell gehen muss
Teil 11: Fehlende Papiere
Teil 10: Ende der Winterpause
Teil 9: Schießwütige Georgier, Hangranaten und Hünen mit Äxten
Teil 8: Angekommen im Land des Winterlagers
Teil 7: Frieren ist relativ
Teil 6: Durchgeknallte Lkw-Fahrer und eine Nacht im Maisfeld
Teil 5: Eine schmerzhafte Wurzelbehandlung und Ankunft in Serbien.
Teil 4: Station im Paradies und Ärger mit dem Motor
Teil 3: Probleme mit den Maschinen und eine Irrfahrt durch Passau
Teil 2: Die erste Etappe
Teil 1: Die fünf Köpfe unter den Helmen
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Alle Bilder von: http://leavinghomefunktion.com/
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3 Kommentare
243
Silva Bär aus Merseburg | 30.09.2015 | 23:14   Melden
148
M. Kruppe aus Halle (Saale) | 30.09.2015 | 23:36   Melden
2.559
Roland Worch aus Aschersleben | 30.12.2015 | 08:06   Melden
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