Wieder nur ein Punkt für die HSC 96-Handballer am Wochenende

Bevor die Spiele am Samstag begannen, übergaben Vertreter der AOK Sachsen-Anhalt einen Satz Trikots. Diese hat der Verein im Sommer bei einer AOK-Aktion gewonnen. Besonderer Dank geht an die Firma http://www.dachdeckerei-streit.de/ die mit einer Spende für die Beflockung eine Nutzung der Trikots im Spielbetrieb erst möglich machte!
Zum Spiel des HSC 96 II gegen Buna 3 sei gleich vorweg gesagt, das es weder an den neuen Trikots noch an den sehr schwach leitenden Herren in Schwarz lag, das das Spiel HSC 96 II gegen Buna 3 zu einer unnötigen Niederlage wurde. Das kam so, beide Mannschaten waren gut besetzt und entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel auf mäßigen Niveua. Nach dem 5:5 konnte sich der Gast mit einem 5:1-Lauf auf 10:6 absetzten. Diesen konnterten die Hallesern, im wahrsten Sinne des Wortes um 13:11 Halzeitstand. Nach der Pause wurde die Führung auf 5 Tore ausgebaut. Am Ende wusste keiner so recht woran es lag, das die Führung noch aus der Hand gegeben wurde. Es ist auch müssig und nicht zu ändern. Buna war einfach clever, nutze die gebotenen Chancen und gewann am Ende mit 24:25, auch weil der Ausgleich für die Hausherren in der Schlußminuten vom "Schwarzen Mann" aberkannt wurde. Eine Entscheidung über die es wie so oft an diesem Nachmittag "zwei Meinungen" gab. Auch über die Einschätzungen von Emotionen bei Handballspielen.....aber wie gesagt, zu verantworten haben diese ärgerliche Niederlage in erster Limie die halleschen Spieler selbst. (jp)

Die dritte Mannschaft des Halleschen SC 96 trat am Samstag im heimischen Bildungszentrum gegen die dritte Mannschaft des Landsberger HV an. Die Partie verlief zunächst ausgeglichen. Bis zum Stand von 8:8 nach 20 Minuten gelang es den Hallensern, geordnete Angriffe vorzutragen und auch erfolgreich abzuschließen. Nur die Abwehr stand nicht so solide wie in den Spielen zuvor. Nachlässigkeiten in der Offensive und ausgelassene Chancen spielten in der Folge den Gästen in die Karten, die sich bis zur Halbzeit somit einen 5-Tore-Vorsprung erarbeiten konnten. Das Weißenfelser Schiedsrichtergespann beendete den ersten Durchgang beim Stand von 10:15.
Eine aggressivere Abwehr wurde zurecht in der Pause vom Heimtorhüter gefordert. Seine Vorderleute entsprachen seinem Wunsch und konnten in der härteren, aber stets fairen, zweiten Halbzeit die Landsberger Angriffe weitestgehend unterbinden. Mit ein wenig mehr Übersicht in einigen Angriffssituationen, hätte die Heimmannschaft den zweiten Durchgang höher für sich entscheiden können. Leider reichte die bessere zweite Halbzeit nicht aus, die schlechten letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit wettzumachen. Landsberg gewann das Kreisklassespiel letztlich mit 23:19.
Das nächste Spiel findet in fünf Wochen nach der Winterpause statt: Klostermansfeld 2 kommt am 11. Januar um 17 Uhr nach Halle in die Sporthalle Bildungszentrum.(aa)

Personell dünn besetzt trat die erste Mannschaft der HSC-Handballer die Reise ins Geiseltal zu den gastgebenden Müchelnern an. Aber auch die Heimmannschaft war nicht breiter aufgestellt, so dass beiden Teams nur je zwei Feldspieler zum Wechseln zur Verfügung standen. Aufgrund der knappen Personaldecke und der alt bekannten Heimstärke der Müchelner Mannschaft war von vornherein klar, dass sich hier ein sehr enges Spiel entwickeln würde. Die ersten 20 Minuten verliefen stets ausgeglichen, der HSC legte vor und die Geiseltaler zogen nach, so dass es die Hallenser verpassten sich schon frühzeitig in dieser Partie abzusetzen. Beim Stand von 10:10 zogen die Gäste die grüne Karte. Eine Umstellung im Deckungsverband sowie ein flüssigeres Angriffsspiel ermöglichten es nun den Hallensern, bis zum Pausenpfiff eine 5-Tore-Führung zu erarbeiten. Von der Aufstellung her unverändert ging es in die zweite Halbzeit. Während die ersten 5 Minuten des zweiten Abschnitts noch der Vorsprung gehalten werden konnte, verstrickten sich die Gäste im folgenden Verlauf immer mehr in Einzelaktionen und überhastete Abschlüsse, statt die Angriffe ruhig auszuspielen. Dies ermöglichte es den Müchelnern, ihren Rückstand immer weiter zu verkleinern bis sie beim Stand von 23:23 erstmals in der zweiten Halbzeit den Ausgleich herstellten. Das flüssige Angriffsspiel der Heimsieben machte den Gästen das Leben nun zunehmend schwer, so dass sich in den letzten Minuten ein wahrer Handballkrimi entwickelte. Mit dem Stand von 28:28 ging es in die letzte Minute. Doch statt diese ruhig auszuspielen und erst spät den Abschluss zu suchen, vertändelten die Gäste den Ball durch ein Stürmerfoul. Noch 20 Sekunden auf der Uhr und plötzlich hatten die Geiseltaler die Möglichkeit, mit der ersten Führung in diesem Spiel das Match für sich zu entscheiden. Es wurde hektisch auf dem Feld und tatsächlich zappelte der Ball wenige Sekunden vor Schluss im Tor der Hallenser, doch die Schiedsrichter entschieden vorher auf Schrittfehler der Heimmannschaft. Somit endete dieses spannende Handballspiel mit einer Punkteteilung - wobei man hier wohl eher von einem verlorenen Punkt statt einem gewonnenen sprechen muss. (tk)
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