"Hasi" - ein bewegtes Haus

Vor einigen Wochen schaute ich mir das Baugeschehen in der Hafenstraße
und am Sophiehafen an.
Dabei entdeckte ich das Haus „Hasi“, was mich sofort neugierig machte. Ich
lief zum Eingang, stopp…“Eintreten auf eigene Gefahr“…! Natürlich ließ ich
mich von solch einem Schild nicht aufhalten und betrat das Gelände. Im Hof empfang
mich eine nette junge Frau. Wir tauschten ein paar informative Worte aus. Sie
erklärte sich sofort bereit, mir das Außengelände zu zeigen. Hierbei erzählte sie mir
etwas über dieses „Soziokulturelles Zentrum“. Das Gartengelände ist sehr groß. Hier könnten ruhige grüne Oasen, für Freizeitgestaltung, in der Natur, entstehen.
Die Mitglieder sind fleißig und erfinderisch. Sie bauten ein „Solartisch“… Gemüse wurde zum eigenen Verzehr angebaut. Ins Haus konnte ich leider nicht, weil gerade
eine Veranstaltung stattfand. Es war für mich nur ein neugieriger Zwischenstopp, denn das Baugeschehen in der Hafenstraße war mein Ziel.
Artikel „Hasi“ in der MZ
Nun las ich in der MZ vom 19./20. August 2017 den Artikel „Hasi“ bündelt die Kräfte.
Hier  erinnerte ich mich an meiner Ersten Begegnung Haus „Hasi“.
Das Haus "Hasi" steht wieder in der Kritik. Jetzt wollen die Mitglieder des Vereines die Politiker ansprechen, öffentlich mit Plakaten und Unterschriftsammlungen auf die Bedeutung dieses „Soziokulturelles Zentrum“, aufmerksam machen. Ein "Soziokulturelles Zentrum“ soll sich am kulturellen und politischen Leben aktiv beteiligen. Dies wurde mit Erfolg und mit viel Engagement der Mitglieder bereits be-
wiesen. Jährlich gibt es bundesweit Millionen Menschen, welche sich in solchen Kulturzentren treffen. Dieses Haus „Hasi“ wird von vielen Bürgern angenommen und sollte von der Stadt Halle unterstützt werden.
Soziokulturelles Zentrum
Wichtigkeit dieses Kulturzentrum prüfen! Mit Fördermitteln, vom Land Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle und der HWG Halle, ein ansehbares „Soziokulturelles Kulturzentrum“ aus- und umbauen. Nicht nur „Reden“, sondern „Handeln“. Miteinander  und nicht gegeneinander reden und gemeinsam eine Lösung finden. 

Eine Bemerkung:
Wenn wir nicht die Bürger hätten, welche immer wieder Vereine oder Bürgerinitiative gründen, um ein Stück von Halle zu erhalten (z.B. das Peißnitzhaus oder der Gänsebrunnen in Kröllwitz…), dann würden viele schöne Erinnerungen
der Stadt Halle verloren gehen. Dieser Verein engagiert sich und sollte
sich öffentlicher präsentieren. Vorwürfe und Ängste gegenüber Bürgern durch persönliche Gespräche beseitigen.
Nachfrage an die MZ-Bürgerreporter
Eure Meinung zu diesem o. g. Thema wäre sehr interessant zu erfahren…danke!
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8 Kommentare
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Manfred Wittenberg aus Nebra (Unstrut) | 28.08.2017 | 08:29   Melden
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Christine Schmidt aus Halle (Saale) | 28.08.2017 | 13:45   Melden
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marlit rendelmann aus Halle (Saale) | 28.08.2017 | 19:21   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 28.08.2017 | 23:47   Melden
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Ralf Springer aus Aschersleben | 29.08.2017 | 23:22   Melden
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marlit rendelmann aus Halle (Saale) | 30.08.2017 | 11:23   Melden
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Willgard Krause aus Wittenberg | 07.09.2017 | 21:30   Melden
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marlit rendelmann aus Halle (Saale) | 13.09.2017 | 14:16   Melden
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