HAVAG plant mit dem Künstlerhaus

HAVAG contra Denkmalschutz

Planspiele zum vernichten öffentlicher Gelder

Ein Herr Krause, Geschäftsführer der Stadtwerke hat dem gemeinen Bürger jüngst zur Kenntnis gegeben, dass die Sanierung des "Böllis" nun mit Künstlerhaus geplant wurde. Eine Verschiebung des Hauses ist viel zu teuer-welch Überrraschung. Allerdings reicht dann für den Abschnitt direkt vorm Haus das Geld nicht mehr.
Für mich ein Beweis mehr, dass hier im Vorfeld nur stümperhaft geplant wurde. Eine Ausweichvariante für den Fall, dass das Künstlerhaus stehen bleiben muss existiert nicht. Wieso laufen die Abstimmungen mit dem Land nicht bereits, um das Teilstück doch sanieren zu können. Auch der Hinweis, dass damit die alte Druckerei im Stadtmuseum nicht saniert werden kann und die Künstler auf der Strecke bleiben ist ein Witz. Gibt es tatsächlich in dieser Stadt kein geeignetes Objekt für die Kunst?
Die Stadt benötigt vom Land dringend Finanzmittel zum Bau einer neuen Schule. Das Künstlerhaus war mal eine Schule! Liebe Planer, haben sie mal in Erwägung gezogen, diese Gebäude wieder entsprechend herzurichten und zu nutzen?
Trotz Planung mit Künstlerhaus, will HAVAG klagen, um den Abriss vielleicht doch noch zu erwirken. Woher nimmt die HAVAG die Finanzen für solche Aktionen?
Ein Vorschlag: die Entscheider sollten mindestens mit einem Monatsgehalt für ihr Mißmanagement zur Verantwortung gezogen werden.
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