Im Gespräch: Bernhard Spring

Lutherstadt Eisleben: Stadtbibliothek |

Der Autor Bernhard Spring stand mir in der Eisleber Stadtbibliothek Rede und Antwort in einem exklusiven Interview

Mathias Hoppe: Herr Spring, ich freue mich, mit Ihnen, einem talentierten Autor zu sprechen. Sie haben schon mehrere Bücher geschrieben und sind sehr vielseitig. Meist schreiben Sie ja Krimis. Schreiben Sie auch andere Werke?
Spring: Na, ja...Werke würde ich nicht sagen. Es sind Erzählungen, Gedichte, kürzere Sachen.
Mathias Hoppe: Was sind Ihre Lieblingsthemen in Ihrem literarischen Schaffen? Welche reizen Sie weniger?
Spring: Ja, am meisten reizt mich die Region des südlichen Sachsen-Anhalt.
Mathias Hoppe: Die frühen Werke wie „Fliederbordell“ waren ja Werke mit Lokalkolorit. Diese spielten ja im Saalekreis. Wie wichtig ist der regionale Bezug in Ihren Büchern?
Spring: Der ist sehr wichtig, der ist der Hintergrund. Der macht das aus – das Milleu und die Menschen. Das ist wichtig.
Mathias Hoppe: Wie läuft bei Ihnen ein typischer Arbeitstag als Autor?
Spring: [lacht] Den gibt es nicht. Ich stehe morgens auf, bring das Kind in den Kindergarten, gehe arbeiten und schreibe abends.
Mathias Hoppe: Was ist für Autoren wichtig und für die, die es werden wollen? Was ist wichtig neben einer guten Rechtschreibung?
Spring: Den Willen, immer wieder Neues zu entdecken und immer wieder an sich zu arbeiten.
Mathias Hoppe: Was inspiriert sie alles im Leben?
Spring: Alles. Das kann man nicht sagen. Da sind zufällige Begegnungen, Gebäude, die amn sieht, manchmal sind es Stimmungen, die überraschen.
Mathias Hoppe: Was würden Sie in der Zukunft machen? Was reizt Sie besonders?
Spring: Ich würde gerne da weiter machen, wo ich aufgehört habe.
Mathias Hoppe: Wie Ihre Till-Thamm-Krimis?
Spring: Genau.

Mit Bernhard Spring sprach Mathias Hoppe im Rahmen seiner Lesung vom 30.9.2015 in der Eisleber Stadtbibliothek.
1 1
0
 auf anderen WebseitenSendenMelden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.