Die Post in Eisleben - Einst stolzes Vorzeigeobjekt, heute ein Bild von sinnloser Zerstörung und Vandalismus!

Lutherstadt Eisleben: Lutherstadt Eisleben | Man könnte mit den Worten beginnen "es war einmal". Es war einmal eine Zweigfiliale der Deutschen Post, welche mit dem Wohngebiet in der Gerbstedter Straße, heute Gerbstedter Chaussee, neu gebaut und eröffnet wurde. Leider brauchte man dieses Objekt nach der Wende nicht mehr, also wurde es abgestoßen und veräußert oder verpachtet, was weiß ich. Aber lange hielt die weitere Nutzung nich an. Weit über 10 Jahre steht das Objekt nun leer und ist einer sinnlosen Zerstörung preisgegeben. Gleichzeitig dient es als Treffpunkt der Dauerbiertrinker, welche schon darauf warten, dass endlich die Kaufhalle öffnet. Als Höhepunkt wird dann auch ungeniert an Ort und Stelle uriniert, obwohl Frauen und Kinder in unmittelbarer Nähe vorrübergehen.
Ich frage mich, wer ist hier eigentlich verantwortlich? Wie lange muß der Schandfleck dieses Wohngebiet noch zieren? Kann man den Eigentümer nicht zur Verantwortung ziehen und beauflagen? Gleiches gilt auch für die wenige Meter weit entfernte Ruine der Scheune! Auch hier das gleiche Bild. Biertrinker an jeder Ecke und gleiches ungebürrliches Verhalten. Was macht das Ordnungsamt in dieser Angelegenheit? Schade das es keinen ABV mehr gibt! Ein schönes Bild an einer Hauptzufahrtsstraße unserer Lutherstadt. Ich bin der Meinung, dass nicht nur der Markt das Bild einer Stadt prägt die den Namen unseres großen Reformators Martin Luther trägt.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Mitteldeutsche Zeitung | Erschienen am 10.06.2015
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