Die Buchmesse 2016 in Leipzig – Tag 2

Auch Charaktere aus dem PC-Spiel Minecraft waren als Cosplay unterwegs.
Leipzig: Messegelände |

Weiter geht mein Messebericht vom zweiten Tag in Leipzig.

Freitag, 9: 36
Die S 5 kommt und alle stehen im Bahnhof von Halle. Es kommen nur wenige in die Bahn rein nach Leipzig. Heißt die nächste Bahn in einer Stunde nehmen – und erst mal einen Kaffee im Bahnhof Halle trinken. Gegen 11 Uhr waren wir da und es ging gleich in die Halle 3.

Freitag, 11:45
In Halle Drei wird es interessant – der Psychotherapeut Tobias Teismann hält einen Vortrag zum Thema Grübeln. Und wie man es stoppen kann. Mit Achtsamkeit und einem Aufmerksamkeitstraining. Und dass nicht jedes Grübeln schlecht ist und schon gar keine Krankheit ist. Das war interessant!

Freitag, 13:00
Dann ging es in Halle 3 zur DZB. Durch Zufall traf ich die interessante Dr. Julia Dobroschke, die sich mit Bildung und der Inklusion auseinander setzt. Daneben ist Antje Mönnig, die das tolle interessante Buch „Unmöglich, aber machbar“ geschrieben hat. Darin geht es um die Inklusion der Blinden und Sehbehinderten in Deutschland. Das ist sehr interessant.

Freitag, 14: 00
Jetzt bin ich wieder inmitten der Manga-Comic-Con und treffe viele bunt gekleidete Cosplayer, mit denen ich auch sprach. Selbst aus dem Computerspiel Minecraft sah ich einen Cosplayer. Und um kurz vor 2 an der großen Bühne sah ich eine Zeichnerin, die live Bart und Homer Simpson aus den Simpsons zeichnete und den Leuten Tipps gab zum Zeichnen – dass zum Beispiel eine Vorzeichnung unabdingbar ist, wenn man Comics zeichnet.

Freitag, 15 Uhr
Der große Youtube-Star Ninotaku Nino Kerl ist da und er erzählt aus seinem Alltag als Produzent von Internetvideos. Dass Montag das Skript da sein und bis Freitag alles im Kasten sein muss. Und dass man immer die Lizenz haben muss, wenn man gerade in Japan über die Anime dreht. Der Kanal Ninotaku.tv ist beleibt bei den meist jungen Mangafans.

So ging es wieder zurück. Die Buchmesse ist sehr schön und es gibt so viele interessante Dinge, die sich in den 5 Messehallen die vier Tage lang abspielen. Um alles einzufangen, müsste man etwa an die 100 Reporter raus schicken. So war es richtig gut auf der Messe.

Die Interviews folgen in Kürze.
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