Hettstedter Schülerinnen und Schüler spitze bei Europas größtem Informatikwettbewerb

Bundesweit mehr als 180.000 Teilnehmer am Informatik-Biber
Humboldt-Gymnasium ragt mit 520 Teilnehmern heraus

Hettstedt, November 2012 | Wie gehe ich richtig mit Spam-E-Mails um und wie steht es um die Datensicherheit beim Cloud-Computing? Mit diesen und ähnlichen Aufgaben befassten sich im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biber auch die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasiums.

Genau 1.097 Schulen partizipierten vom 12. bis 16. November an dem mit 186.055 Teilnehmern größten Informatikwettbewerb Europas. Mit 520 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zählt das Gymnasium zu den teilnahmestärksten Schulen im gesamten Bundesgebiet und belegte im Ranking Platz 55. Im Bundesland Sachsen-Anhalt reichte es sogar zum dritten Platz.

Veranstalter: „Engagement für Informatik vorbildlich“

„Wir danken dem Humboldt-Gymnasium und allen Wettbewerbsteilnehmern für das großartige Engagement anlässlich des diesjährigen Informatik-Bibers. Der Wettbewerb hat das Ziel, junge Menschen für Informatik zu begeistern. Mit den 520 Teilnehmern wurde dieses Ziel am Humboldt-Gymnasium mehr als erfüllt“, erklärt der Veranstalter des Wettbewerbs und BWINF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Pohl. „Wir sind stolz darauf, dass wir im Hinblick auf die Stärkung des Interesses rund um das Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, unterstreicht Oberstufenkoordinator Lothar Degen.

Der Informatik-Biber: Logisches Denken wichtiger als Informatik-Vorkenntnisse

„Um zu verstehen, wie man beispielsweise mit Spam-E-Mails umgeht, bedarf es keiner besonderen Vorkenntnisse im Bereich Informatik“, unterstreicht Pohl. Vielmehr verfolgt der Veranstalter des Informatik-Bibers das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der sechsten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

Der Informatik-Biber wird von der Gesellschaft für Informatik (GI), dem Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
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