107 Beiträge in fünf Tagen - die Zusammenfassung der Woche

Lothar Wobst hielt die Kamera aus dem Fenster, als draußen die Welt unterging.

Mehr als 300 Tomaten hat Gisela Ewe in ihrem Garten gezogen. In dieser Woche war das Fernsehen da.Und bald ist Tomatentag. Dieses und andere Themen haben die Bürgerreporter in dieser Woche beschäftigt. Hier folgt wieder unsere Wochenzusammenfassung.

Die meisten Leser hatte in dieser Woche MZ-Redakteur Bernd Martin: 627. Er tritt an diesem Wochenende eine spannende Reise an: Er fährt mit der Transsibirischen Eisenbahn - allein. Über seine Vorbereitungen und die Idee hat er in den vergangenen Tagen berichtet. Von unterwegs wird er Bilder schicken und Texte schreiben.

Auch Lothar Wobst aus Wolfen hat mit seinen Bildern von dem heftigen Unwetter Aufmerksamkeit erzeugt. 239 Leser klickten sich durch seine Galerie.

Tom Musche hingegen berichtete von einem schweren Verkehrsunfall bei Zörbig.


Blumenfreuden

Die meisten Kommentare gab es in dieser Woche allerdings zu einem erfreulichen Anblick. Antje Frohl aus Leuna hatte beim Spazieren einen Schnappschuss von einer Feldblume gemacht. Gartenexertin Gisela Ewe konnte dann auch verraten, um welche es sich handelt.

Auch bei Helmut Kohl aus Dessau ging es um Blumen. Er dokumentierte die Geburt einer Passionsblumenblüte.

Politisch ...

... wurde es beim Lesen des Artikels "Frühstück mit der Ministerin". Der Verein Frauen helfen Frauen aus Bitterfeld-Wolfen berichtete vom Besuch der Landesministerin für Justiz und Gleichstellung Angela Kolb.

Musikalisch ...
ging es mit Jürgen Krohn durch die 14. Beat-Nacht an der Hasse. Vor allem die Nichtverfügbarkeit von Taxen machte doch das Dorthingelangen schwierig ...

Einen Ausflug hat auch Klaus Stegmann aus Quedlinburg unternommen. Dieses Mal fuhr der Rollstuhlfahrer ins Selketal. Er legte 12 Kilometer auch mit dem Handbike zurück. Für Interessierte und Nachahmer beschreibt er die Tour.

Anna Lehmann hatte noch einen Ausflugtipp ins Jessener Land. Sie liebt die Burg Klöden und lässt sich hier gern ein Reformationsbier oder ein Gläschen Sekt schmecken. Bei diesem Programm bleibt nur noch das

Letze Wort ...


... und das gehört in dieser Woche wieder Kornelia Lück aus Zeitz. Sie hat die spannende Frage aufgeworfen, was Bürgerreporter-Sein bedeutet. In den Kommentaren kommen Leser und Schreiber zu einem guten Schluss: "Also vielleicht sollte man sagen: Das, was die Tagespresse nicht aufgreift, könnte unser Auftrag sein." ...

Damit wieder herzlichen Dank allen Bürgerreportern und ein schönes Wochenende. Ich bin gespannt, welche Beiträge wir in den nächsten Tagen lesen.

Kathleen Bendick
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