Denim für die Seele- Rund um Wohlfühlen in Jeans

Der beliebte Jeans-Stoff

Die Jeanshose als allseits beliebtes Kleidungsstück


Wo man heutzutage auch nur hinschaut, Jeansbekleidung ist ein fester Bestandteil in allen Modeläden – und vor allem auch Alltagsmode. Die legendäre Arbeiterhose von Levi Strauss trug im eigentlichen Sinn die Funktion eine robuste Hose für Goldgräber zu sein. Später hingegen wurde ihr Nutzen für jedermann im Alltag entdeckt und die weltweite Jeansrevolution nahm ihren lauf. Heutzutage könnte man sie als begehrtestes Kleidungsstück und Standard in allen Kleiderschränken bezeichnen. Kaum einer besitzt keine Jeans, denn Jeans gibt es für alle Altersklassen in verschiedenen Varianten und sieht nicht nur unheimlich gut aus, sondern kann eine hinreißende Figur zaubern.


Ist das überhaupt noch eine Jeanshose? Grenzenlose Jeanswelt

Im Vergleich zur früheren blauen Arbeiterhose im weiten Schnitt, kann man die heutigen Variationen von Jeanshosen längst nicht mehr zählen. Ganz von den Schnitten von Hotpants bis Baggypants abgesehen, sind Jeans im schlichten blau, Used-schwarz, aber auch ausgeblichenem weiß mit blauen Streifen erhältlich. Bei der reichen Auswahl, ist man sich manchmal gar nicht mehr so sicher, was noch Jeanshose ist oder nicht. Aber auch andere Kleidungsteile, wie Hemd oder Jacke wurden in Jeans entworfen und passen zu so ziemlich allen Stoffen. Jeans ist in der Regel, natürlich je nach Qualität ein überaus bequemer Stoff für jung und alt und strahlt ein lässiges Auftreten aus. Viele Desginer und Modehersteller haben viele unterschiedliche Jeans in ihrem Sortiment. Von klassisch, schlicht bis auffallend und mit Löchern ist für jeden etwas Passendes dabei.


Arten der Alltagshose Nr.1

Jeans ist um genauer zu sein ein köpergebunder Baumwollstoff, was bedeutet dass es mit Hilfe einer Art des Webens ensteht. Schnitte und Farbe lassen zu, dass jeder seine individuelle Jeans findet und sich darin wohlfühlt. Varianten der Jeanshose sind zum Beispiel:

Schlagjeans: Von der Taille abwärts bis zu den Knien ganz eng und unten weit und meist lang, dass die Schuhe komplett bedeckt sind. Besonders die 1970er wurden von der Schlagjeans geprägt.
• Röhrenjeans: Eng auf gesamter Beinlänge. Zum Ende der 1970er fand die figurbetonte Hose ihren Lauf.
Karottenjeans: Zurzeit der sogenannten Popper in den 80er Jahren revolutionierte die Jeans, die das so ziemliche Gegenteil der Schlagjeans war. Unten hauteng und im Oberschenkelbereich sehr weit.
Boyfriendjeans: Der Name verrät bereits das Wesentliche dieser Hose. Es scheint, als trägt man die Jeans des Freundes, somit eine insgesamt weitgeschnittene Hose im gesamten Beinbereich.

Fazit


Mit ihren unterschiedlichen Variationen findet die Jeans in jedem Kleiderschrank einen Platz. Ob figurbetont oder ganz weit - jeder Schnitt hat im Zuge der Zeit einen besonderen Trend gesetzt und begeistert immer noch Menschen weltweit. Auf Parties, auf der Arbeit, im Park und bei sonstigen Alltagsbeschäftigungen – jeder hat mindestens eine und strahlt sein Wohlgefühl auch nach außen aus.
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1 Kommentar
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Dennis Kay aus Alsleben (Saale) | 24.09.2015 | 10:40   Melden
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