Arten zur Zubereitung von Fischen: Nicht nur lecker, sondern auch gesund

Fische sind sehr köstlich, wenn man sie gut zubereitet. Doch sie schmecken nicht nur besonders gut, sondern sind auch sehr gesund.

Sie enthalten Vitamine, Omega 3-Fettsäuren und sind somit auch sehr gut für das Herz, das menschliche zentrale Nervensystem und das Immunsystem. Aus diesem Grund sollte Fisch 1-2 Mal pro Woche gegessen werden. Es gibt viele verschiedene Arten für das Zubereiten von Fischen. Hier erfahren sie mehr über die Zubereitung von Fischen.


So sollten Sie Ihren Fisch kaufen

Die leckeren rohen Fische sind sehr schnell verderblich und können bei einer zu langen Lagerung unter anderem zu einer Fischvergiftung führen. Daher ist es wichtig, dass Sie ihren Fisch stets Frisch kaufen. Nur wenn er dauerhaft gekühlt und nach Fisch riecht, ist er zu genießen. Die Augen des Fisches sollten glänzend und rund sein. Sind sie es nicht, ist es ein Zeichen dafür, dass der Fisch schon älter ist. Je älter der Fisch ist, desto blasser ist auch sein Fleisch und sollte dann nicht mehr verzehrt werden. Fisch schmeckt eigentlich erst gut, wenn er richtig zubereitet wurde. Hierzu gibt es verschiedene Arten Die folgenden zwei Arten sind sehr beliebt bei den Fischbegeisterten.

Pochieren:
Das Pochieren ist sehr gesund, einfach und darüber hinaus sehr schmackhaft. Bei dieser Garmethode wird der Fisch in heißem Wasser langsam gegart. Um dem Fisch zusätzlich Geschmack zu verleihen, kann ein Sud aus verschiedenen Zutaten dem Fisch die richtige Note geben.

Räuchern:
Beim Räuchern wird der Fisch zunächst in einer Salzlake eingelegt und anschließend bei angemessener Temperatur dem Fisch im Räucherofen Wasser entzogen wird. Das Räuchern ist ideal zum Haltbarmachen der Fische geeignet und kann durch das besondere Aroma und zusätzlicher Gewürze zu ganz delikaten Ergebnissen führen.

Diese Fische sind besonders köstlich

Nicht alle Fischarten sind aufgrund von verschiedenen Merkmalen zum Verzehr geeignet. Es gibt Fischarten, die im Süßwasser oder Salzwasser lassen. Manche dieser Fischarten leben allerdings in beiden Gewässern, wie beispielsweise der Lachs. Zu den beliebtesten Speisefischen gehören der Alaska-Seelachs, der Hering und der Thunfisch. Das Fleisch des Alaska-Seelachses hat einen sehr niedrigen Fettgehalt von 0,8 Prozent und ist vielseitig einsetzbar. Der Hering hat ein sehr zartes Fleisch, welches im Gegensatz zum Alaska-Seelachs einen sehr hohen Fettanteil von 14,9 Prozent hat. Der Thunfisch hat ein sehr aromatisches, festes Fleisch mit einem Fettanteil von 8,5 Prozent.
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