Der Traum des Peter G.

Vorerst noch ein Traum. Die Galerie für Weltbilder des Peter G. in Miniaturausgabe. Vielleicht wird dieser Traum einmal Wirklichkeit.
Peter G. ist seinem Traum einen Schritt nähergekommen. Sein Traum steht im Kleinformat vor ihm auf dem Tisch. Es ist die Miniatur einer Galerie, ein Rondell, wo er eines Tages den Menschen seine Bilder präsentieren will.
Peter G. ist Künstler. Maler genauer gesagt. Sein vollständiger Name ist Peter Gehre. In seinem Heimatort Spergau kennt den löwenmähnigen und vollbärtigen Junggesellen Jedermann. Dicht an dicht hängen die Bilder in seiner kleinen Galerie. Nicht irgendwelche Bilder. Nein! Seine Weltbilder. Sein Lebenswerk, wie er sagt. Gehre, malt die Welt wie er sie gern sehen würde. Ohne Grenzen, ohne Hass und Gewalt. Eine Welt ohne rassistische, religiöse und soziale Schranken. Als würden sich alle Länder der Welt die Hand reichen, gehen die Motive seiner Bilder fließend ineinander über. Gehre malt mit den Augen des Künstlers.
Mit einem Traum im Kopf setzt er im September 2001 den ersten Pinselstrich. Es ist der Traum, seine Bilder eines Tages in einer Galerie, einem Rondell, den Menschen zu präsentieren.
Im Dezember 2017 beendet Gehre, er arbeitete in der Chemieindustrie, sein Berufsleben. Zum Abschied haben ihn seine ehemaligen Mitarbeiter eben jenes Rondell in Miniaturausgabe geschenkt. Zur Motivation und wohlwissend, dass er seinen Traum nicht aufgeben wird. „Ich wünsche dem Peter Gehre, dass er bald einen dauerhaften Ort für seine Bilder findet“, sagte mal eine Besucherin.
Wie dieser Ort aussehen könnte? Sehen Sie selbst. Im Miniformat ist der schon mal zu bestaunen.
1
Einem Mitglied gefällt das:
 auf anderen WebseitenSendenMelden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.