Einstieg in den Devisenhandel

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Das schnelle Geld und niedrige Zinsen bewegen viele dazu, andere Wegen auszuprobieren, um sein Geld zu vermehren. Eine solcher Weg ist der Devisenhandel auch unter Forexhandel bekannt. Bisher haben vor allem Banken und große Geldinstitute diesen Markt beherrscht. Aber auch immer mehr private Anleger finden sich hier ein.

Was verbirgt sich dahinter?

Hierbei ist der Kauf und Verkauf von Währungen gemeint. Deshalb werden auch immer Währungspaare auf dem Markt dargestellt. In einer Währung wird verkauft und in der anderen gekauft. Wie hoch die Kurse sind, wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Dazu zählt:

• Die wirtschaftliche Situation des Landes
• Angebot und Nachfrage
• Leitzins
• Politische Ereignisse im Land wie Wahlen oder Unruhen


Manche Faktoren sind nicht planbar, da sich speziell die Situation in einem Land von einem Tag auf den anderen ändern kann und entsprechend die Währung an Wert verliert oder deren Wert steigt. Gerade diese Unsicherheit trägt auch das Risiko für Anleger am Devisenmarkt. Wer sich mit dem Devisenmarkt beschäftigt, sollte nicht in viele unterschiedliche Währungen investieren. Stattdessen macht es Sinn, sich auf ein oder zwei Länder zu konzentrieren. So können genauere Beobachtungen angestellt und selbst kleine Veränderungen und Informationen eher wahrgenommen werden. Dies setzt jedoch voraus, dass jemand ständig auf dem aktuellen Stand ist und hier ebenfalls entsprechend Zeit investiert.

Was hilft beim Einschätzen der Lage?

Beim Einschätzen der aktuellen Situation helfen die Forex Nachrichten über und von dem Land. Eventuelle Sorgen um Unruhen oder politische Veränderungen können einen Anhaltspunkt auf die Veränderung der Währung geben.
Des Weiteren werden sogenannte Charts beim Handel mit Devisen genutzt. Diese werten die letzten Monate, Tage, Stunden der Entwicklung der Währung aus und können somit einen Trend anzeigen. Normalerweise hat jeder Broker seine Charts, auf die ein Anleger zurückgreifen kann.

Was sollte beachtet werden?

Aufgrund der Schwankungen birgt dieser Handel auch ein entsprechendes Risiko. Deshalb ist es sinnvoll, sich Grenzen zu setzen. Mithilfe von Stop Aktionen kann ein automatischer Verkauf erfolgen. So wird das Risiko eingegrenzt, was vor allem am Anfang sinnvoll ist.

Da es notwendig ist einen Broker zu wählen, um überhaupt auf dem Markt aktiv zu sein, ist ein Vergleich sinnvoll. Wichtig ist, dass hier die kompletten Kosten offen gelegt werden. Viele Broker bieten ein Demokonto an, dass gerade für den Beginn sehr nützlich ist, um die einzelnen Positionen und Handlungsschritte zu erlernen. Hierbei wird „Spielgeld“ verwendet, mit dem Käufe und Verkäufe getätigt werden. Oft kann dieses Geld erneut aufgeladen werden, wenn der erste Versuch ins Minus geführt hat.





Fazit:

In den Fo rexhandel sollte niemand ohne Vorkenntnisse einsteigen. Wichtig ist sich Grundkenntnisse anzueignen und mit einem Demokonto zu starten. Die unterschiedlichen Forex-Broker können über einen Vergleich näher betrachtet werden. Wichtig ist immer die Lage des jeweiligen Landes und die Entwicklung im Blick zu behalten, um schnell reagieren zu können.
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