DANCING QUEEN AUF NULLDIÄT

Wann? 27.05.2016 19:00 Uhr

Wo? Festung Mark, Hohepfortewall 1, 39104 Magdeburg DE
Magdeburg: Festung Mark |

DANCING QUEEN AUF NULLDIÄT

Ein Abba-Chanson Abend mit Ilka Hein und Andreas Reimann

Einlass: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr
Informationen zu den Ticketpreisen finden Sie unter:
http://www.festungmark.com/53/programm

Abba Songs sind für immer – sie gehen ins Ohr, unter die Haut, fassen uns an, bringen uns zum Weinen, Lachen und zum Mitsingen. Diese Musik macht einfach an, packt die Hüften, ist albern, ernst, intim und erzählt uns von unserem ganz persönlichen Liebesleben und Leben. Nur – was eigentlich genau?
Oder wissen sie,
WELCHER konkrete Notruf sich hinter „Sos“ verbirgt?
WARUM weint und warum lügt einer („One of us“)?
WAS geschah am Tag, bevor Du kamst – („The Day before you came“)?
WER ist die „Dancing Queen“?
WAS alles nimmt der Gewinner mit sich, wenn er geht („The winner takes it all“) und
WEM gebührt am Ende Dank für all die wunderbare Musik („Thank you for the music“)?
Ilka Hein (voc) und ihr Pianist haben sich Lieblings-Abba-Songs vorgenommen, sie musikalisch sanft verjazzt oder versoult oder einfach so gelassen – in jedem Fall mit hohem Wiedererkennungsfaktor.
Neu sind die Texte – neben den Original-Strophen hat sich Ilka Hein – dem Publikum ansonsten bekannt als Moderatorin beim MDR - mit ihrem Radio-Kollegen, dem MDR Musikexperten Peter Hofmann daran gemacht, die Worte der Abba Hits in poetische deutsche Versionen zu übertragen.
Endlich kann man eintauchen in die wunderbaren Stories, die die Lieder uns erzählen – so dicht am Original wie möglich und wo nicht, werden die Geschichten einfach neu erfunden.
Aus einem Revolutions-Song (Fernando) wird so schnell mal ein Lied über Männer, die ihrer Frau bei der Diät unfair reingrätschen.
Denn zu Lachen gibt’s bei diesem Abba-Chanson-Abend natürlich auch.
Daneben erfährt man jede Menge über das Leben, die Liebe, den Aufstieg, Ruhm und Ende der sagenhaften Pop- und Liebes-Geschichte der Paare Agnetha und Björn, Anni-Frid und Benny und das in Worten und vor allem in Liedern, die sie bestimmt noch singen werden, wenn sie sich danach wieder auf den Heimweg machen.
Kritiken / Dancing-Queen auf Nulldiät
Jan Kubon, Stadtmagazin „Dates“, Magdeburg 12/2015
ABBA, nicht schon wieder ABBA! Nicht noch eine ABBA-Show! Denk ich mir als ich die Ankündigung für Ilka Heins neues Programm „Dancing Queen auf Nulldiät!“ auf
Facebook sehe. Ah, einen Trailer gibt es auch. Schau ich mir mal an!
Überraschung Nummer eins: keine Band, keine komischen Kostüme, kein Retroquatsch, nur Ilka Hein und Andreas Reimann am Piano. Überraschung Nummer zwei: deutsche Texte (klar alles ABBA-Adaptionen) und eine kurze launige szenische Einlage. Aha interessant, interessant? Nein, nicht nur interessant, sondern wirklich überraschend gut! Hein singt auf den Punkt, Reimann hat einen Plan für die Arrangements – die Hooklines der gefährlichen Ohrwürmer (ja und sie werden wirklich alle gespielt!) sind da und trotzdem angenehm zurückgenommen hinter der groovenden Akkordbegleitung.
Und sie passen zusammen – die omnipräsente Dancing Queen und der zurückhaltende Pianomann: harmonisch, musikalisch – als Typen.
Mein Interesse ist geweckt, also hin zum Programm. Hält der Abend auf der Länge, was die 90 Sekunden im Netz versprechen? JA!
Ilka Hein hat einen Plan, ihren persönlichen ABBA–Plan. Unterstützt von Peter Hofmanns Bearbeitungen der ABBA-Texte, da wird die Dancing Queen zum geifernden Racheengel, erzählt uns Ilka Hein ihre Sicht auf ABBA. Persönlich, pointiert, gesanglich souverän und schauspielerisch clever.
Ilka Heins und Andreas Reimanns „Dancing Queen auf Nulldiät“ ist ein herrlicher Zwitter aus Chansons und Schlager, Schwulst und wahrem Gefühl, Kitsch und Morbidität – eine Nulldiät der sich kein ABBA-Fan entziehen kann.
MDR Figaro - Das Kulturradio - „Hörer empfehlen Kultur“ - Julia Duczmal, 33 -
Sendedatum 19.12.15
„Ich möchte Ihnen gern die Veranstaltung „Dancing Queen auf Nulldiät“ empfehlen!
Ich persönlich wurde sozusagen ins kalte Wasser geschmissen und wurde da mit hin geschliffen und habe einen seichten Abba-Abend erwartet. Meine Erwartungen wurden dann jedoch ganz, ganz schnell enttäuscht und zwar in sehr positiver Hinsicht.
Ilka Hein hat es tatsächlich geschafft, aus seichten Abba-Liedern Chansons zu machen, - was man ja eigentlich nicht meinen würde – die trotzdem mit so ein bißchen Glitzer bestäubt sind. Es macht unheimlich viel Spaß Ilka Hein und ihrem Pianisten zuzusehen, den witzigen, nachdenklichen, traurigen, fröhlichen Texten zu lauschen und sich dann in einer wunderbar beschwingten Stimmung wieder aus dem Theater hinaus zu bewegen. Es war ganz fantastisch und ich kann nur jedem empfehlen, sich das anzuschauen.
Genthiner Volksstimme, 25.01.16
…es wurde viel gelacht an diesem Abend. Denn neben der Musik, kam auch der Humor nicht zu kurz. Hein ist nicht nur eine begnadete Sängerin, sondern auch eine hervorragende Unterhalterin. Sie kann locker plaudern und Pointen setzen.
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