RAINALD GREBE UND DIE KAPELLE DER VERSÖHNUNG

Wann? 14.07.2016 18:00 Uhr

Wo? Festung Mark, Hohepfortewall 1, 39104 Magdeburg DE
Magdeburg: Festung Mark |

Ein Konzert – Open Air

Der Sommer naht, die EM ist überstanden, die Theater machen Pause, da gehen Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöhnung wieder auf Tour. Und weil sie es langweilig finden, immer wieder das gleiche Programm zu spielen, haben sie sich eine kleine Werkschau mit den Perlen der letzten Jahre zusammengestellt. Man sollte nicht zu oft Best-Ofs machen, schon klar. Immer neuneuneu. Aber ab und zu wird doch erlaubt sein. Im Angebot sind altbekannte Lieder der Kapelle und einiges mehr, was sich in den letzten Monaten entwickelt hat. Ein Überraschungs-Sommer-Spezial eben, eine großer gemischter Eisbecher mit Sahne und Amarenakirsche. Die Kapelle der Versöhnung sind: Rainald Grebe, Martin Brauer, Marcus Baumgart und Serge Radtke. Rainald Grebe, Schauspieler, Liedersänger, Theatermacher aus Berlin, gründete 2005 die Kapelle der Versöhnung und dichtete Hymnen auf Thüringen und Brandenburg, mit denen er sich nicht nur die Herzen der Großstädter eroberte. Neben seinen Tätigkeiten als Solo-Kabarettist und Regisseur verbreitet Rainald Grebe seine komisch-melancholische Weltsicht seitdem auch mit der musikalischen Unterstützung.
Pressestimmen Seine Komik ist ein intellektueller Kollateralschaden auf dem Kriegspfad gegen die Einfältigkeit. Der Grebe 2012 vertieft das Renommee eines unglaublich innovativen Unterhalters.“ (Allgemeine Zeitung Mainz, Feb 2012)
„Irgendwie scheint die Logik seiner Gedanken nie von dieser Welt zu sein. Doppelbödig ist das alles nicht - mindestens sieben Böden lassen sich vermuten. Wie falsches Leben im falschen funktioniert - bei ihm erhaschen wir eine Ahnung davon.“ (Thüringer Allgemeine, Feb 2012)
„Absolut beeindruckend, wie Rainald Grebe im einen Moment krass überzeichnet, und beinahe im selben Augenblick tief berührt.“ (Siegener Zeitung, Jan 12)
„Und weil sein Ego-Trip auch eine Generationenbeschreibung ist, finden sich so viele im Publikum in ihm wieder und bejubeln ihn – nicht zuletzt wegen seiner kleinen, aber scharfen politischen Spitzen.“ (WZ, Jan 12)
„Es gibt Kabarettabende, da weißt du nach zwei Minuten, dass es wieder gut wird.“ (Nürnberger Nachrichten, Juni 2012)
„Geniale Verschmelzung von Text, Musik und deklamatorischer Wucht“ (Kölnische Rundschau, Juli 2010)
„Eine Mischung aus Udo Jürgens und Helge Schneider. Genial!“ (Stern, April 2010)
„Grebe besitzt ein immenses Gefühl für Dynamik und Dramatik, Bühnenelemente, die er gnadenlos auszuspielen vermag.“ (Plärrer, Nürnberg, April 2010)
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