Speiseraum wird zum Konzertsaal

Die von Rene Speer, Simone Geyer und Leo Mascjugin von der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation dargebotenen klassischen Konzerte sind Höhepunkte im Kursana Domizil Merseburg. (Foto: Jaqueline Kloss)
Merseburg. Ein Konzertbesuch gehört bei vielen Menschen zu den Höhepunkten der Freizeitgestaltung. Leider gibt es im Alter Faktoren, die ein solches Erlebnis nicht mehr ermöglichen. Doch auch wenn die An- oder Abreise dies manchmal verhindern, verzichten sollen die Interessenten im Kursana Domizil Merseburg darauf nicht. Und so holten Heidrun Bellmann, Direktorin des Kursana Domizils und ihr Team die Musik ins Haus.

Der Rahmen dafür war nicht weniger feierlich. Die interessierten Bewohner machten sich chic, wechselten aus der bequemen Hauskleidung in eine festliche Robe, ein Gläschen Wein stand bereit. Denn es sollte ja alles stimmen, wenn gestandene Solisten aus der Musikwelt am 18. April mit ihren Zuhörern in die Welt der Klassik eintauchen.
Bekannte Werke von Debussy, Donizetti, Chopin und Händel bekamen viel Beifall. Die Solisten der Veranstaltung, Rene Speer, Klavier, Simone Geyer, Harfe, Leo Mascjugin, Gesang, gehören der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation an, die bei solchen Veranstaltungen viele gute Erfahrungen gesammelt hat. Und auch dieses Konzert war ein Höhepunkt für die Bewohner des Kursana Domizil, von dem sie noch eine Zeit lang zehren werden. Aber, weil auch die zweite derartige Veranstaltung viel Anklang gefunden hat, wird es nun regelmäßig die „Kursana-Classik-Konzerte“ geben. Das nächste soll 4. Dezember, dem 2. Advent 2016, folgen.
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