Fast zu spät …

Zwar wurde auch gegen ½ 12 Uhr noch gegurrt, geschaut, getauscht und gekauft … Es waren jedoch nur noch wenige Anbieter vor Ort, als ich den Marktplatz erreichte. Die Mehrzahl der Taubenzüchter befand sich bereits auf dem Heimweg.

Sowohl aus ganz Deutschland als auch aus dem Ausland waren sie angereist, um teilzunehmen am weithin bekannten, traditionellen Naumburger Taubenmarkt.
Bereits ab 6:00 Uhr zeigten bzw. zeigen sie jeweils am 2. und 4. Samstag im Januar und Februar jeden Jahres ihre gefiederten Freunde. Nur im letzten Jahr nicht. Wegen der Vogelgrippe war seinerzeit Stallpflicht angeordnet.

Obwohl fast zu spät, habe ich doch noch einige bewundern können: mit langem und kurzem Schnabel, mit langen, kurzen, nackten und gefiederten Beinen, mit unterschiedlichen Federkleidern.

Besonders angetan hat es mir die Niederländische Schönheitsbrieftaube mit dem Herzchen auf dem Schnabel. Nein, ein Brieflein transportiere sie heute nicht mehr, erklärte der Züchter auf Anfrage. Schade eigentlich.
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3 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 13.01.2018 | 17:41   Melden
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Waltraud H. Eilers aus Naumburg (Saale) | 13.01.2018 | 18:34   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 14.01.2018 | 18:39   Melden
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