Naumburg auf dem Weg zum Welterbe

Das UNESCO-Welterbe-Komitee hat am Sonntagnachmittag, 9. Juli 2017, in seiner 41. Sitzung in Krakau den „außergewöhnlich universellen Wert“ für den Naumburger Dom anerkannt.
Das bedeutet eine dritte Chance.
Innerhalb von drei Jahren ist der Antrag zur Einschreibung in die Welterbeliste vorzulegen, diesmal ohne erneute fachkundige Untersuchung bzw. Bewertung.
Das ist ein Etappenziel, sage ich mal ganz salopp.

Seit heute steht aber leider auch fest, dass die hochmittelalterliche Kulturlandschaft, die Teil des Naumburger Antrags war, nicht in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wird.

Die anderen beiden deutschen Bewerbungen sind ohne Einschränkungen akzeptiert worden und seit heute "Weltkulturerbe":

• Eiszeithöhlen in der Schwäbischen Alb

• Erweiterung der Bauhaus-Weltkulturerebestätte, u. a. ergänzt um fünf Laubenganghäuser in Dessau- Roßlau

Der Zieleinlauf wurde fröhlich auf dem Marktplatz gefeiert.
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7 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 09.07.2017 | 21:03   Melden
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 09.07.2017 | 21:11   Melden
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Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 10.07.2017 | 02:13   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 10.07.2017 | 10:33   Melden
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 10.07.2017 | 14:40   Melden
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Katrin Koch aus Friedersdorf | 11.07.2017 | 13:43   Melden
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Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 11.07.2017 | 15:47   Melden
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