Was lief falsch?

Vor einigen Tagen ‚erntete‘ ich die Kapseln von Tulpen.
Soweit sollte man es nicht kommen lassen, las ich im Gartenratgeber. Zu spät.
Was ist schief gelaufen?
Dass man Blätter und Stängel nach der Blüte vertrocknen lässt, damit sich Kraft in den Tochterzwiebeln sammeln kann, habe ich beherzigt. Hätte ich vorher „den Kopf“ (Narbe) abschneiden müssen? Ich weiß es nicht.

Was mache ich jetzt mit dem Ergebnis, das es eigentlich nicht geben sollte?

Erst einmal habe ich es ausgiebig fotografiert:). Eine Beschäftigung, die den gestrigen Regentag eindeutig bereicherte.

Nun werde ich die ungewollten Früchte als Deko verwenden und vielleicht doch einmal probieren, neue Tulpen zu ziehen!? Eine Vermehrung über Samen sei langwierig und schwierig, las ich allerdings. Hat jemand Erfahrungen damit?

Das Befassen mit der - wie ich finde - hübschen Kapsel brachte mich auf die Idee, mich auch kurz mit dem Wort zu beschäftigen.

Wir kennen die Kapsel nicht nur aus dem Bereich der Natur, sondern auch aus der Apotheke, Kosmetik, Raumfahrt oder Küche. Je nach Genre beherbergen die Behältnisse Samen für neue Pflanzen, Heilmittel, Schönheitsunterstützung(?), Menschen oder Technik für Flüge ins All - und Pulver für einen Espresso oder Milchkaffee.

Interessant fand ich das Thema allemal. Also, doch nicht ganz so falsch, das Ergebnis:).
2
Diesen Mitgliedern gefällt das:
 auf anderen WebseitenSendenMelden
6 Kommentare
5.021
Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 30.06.2017 | 13:29   Melden
8.043
Ralf Springer aus Aschersleben | 30.06.2017 | 14:19   Melden
3.788
Waltraud Eilers aus Naumburg (Saale) | 30.06.2017 | 14:23   Melden
8.043
Ralf Springer aus Aschersleben | 30.06.2017 | 14:31   Melden
1.169
Sylvia Mende aus Lochau | 01.07.2017 | 19:57   Melden
5.021
Christine Schwarzer aus Dessau-Roßlau | 01.07.2017 | 20:04   Melden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.