Willkommen im Heimatmuseum und Hedwig Courths-Mahler Archiv in Nebra ! (Teil 2)

Das Heimatmuseum in der "Breiten Strasse"
Nebra (Unstrut): Manni57 |

Die Entstehung des Heimatmuseum`s !

.... das Bürger-Schuhmacherhaus hat die Stadt Nebra von dem ehemaligen Besitzer (Schuhmacher Fultsche) geschenkt bekommen,mit Fördergeldern und Geldern der Stadt wurde es 1999 in den ursprünglichen Zustand wieder hergestellt und dann der Bevölkerung übergeben !
Unendlichen Dank dafür gehen an die Ehrenamtlichen Mitarbeiter:
Frau Hartmann(dem Nebraer Original),Frau Rumler,Frau Reich und Herr Luther(dem heutigen Ortschronisten) .

Das Heimatmuseum Nebra ist in verschiedene Themenbereiche untergliedert :

- Nebra die Geschichte unserer Stadt
- Eine typisch Nebraer Küche gesammelt von 1850 - 1950
Alltägliche und damaliger Luxusstücke
- Hedwig Courths- Mahler Archiv
mit einer guten Stube aus der damaligen Zeit
- Nebraer Handwerk
mit Gegenständen aus den Handwerken der Schiffbauer,der Steinmetze,dem
Schusterhandwerk,der Böttcherrei,Seilerei,Öbsterei und der Gurkeneinlegerei
Eberlei
- Leben in der Bronzezeit
Rund um die Himmelsscheibe von Nebra
- Weißwäschekammer mit ca. 150 - 100 Jahre alter Weißwäsche
- Spielzeugzimmer mit zum Teil, 100 Jahre alten Stücken

Welches Handwerk zuerst da gewesen ist lässt sich nur vermuten aber nehmen wir mal an das der Sandstein schon Millionen Jahre unter der Erde schlummerte und jemand kam auf die Idee Ihn abzubauen.
So entstand das Handwerk der "Steinmetze",(detaillierte Berichte über die verschiedene Handwerke folgen noch,mit freundlicher Unterstützung der Ehrenamtlicher Mitarbeiter des Heimatmuseum`s).
Aber wie sollte man die bearbeiteten Sandsteine transportieren,also brauchte man "Schiffbauer"und diese brauchten wiederum "Seile".
Nebra wuchs zur Stadt (1257 erhielt es das Stadtrecht) die natürlich auch Wasser benötigte,was es aber nur außerhalb der Stadt gab,welches man mit Hilfe von "Butten" den "Wasserweg" nach oben transportiert werden musste,wodurch die "Böttcherinnung" entstand.
Die Menschen brauchten nun zur damaligen Zeit , eine über längere Dauer haltbar gemachte Nahrung,was dann die "Öbsterei"und "Gurgeneinlegerei" übernahmen.
Auch das "Schuhandwerk","Bäcker"und die "Friseure"und weitere Innungen waren nun etabliert und so könnte man fortfahren bis in die heutige Zeit !
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3 Kommentare
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Gerd Born aus Dessau-Roßlau | 26.11.2012 | 07:43   Melden
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Roland Horn aus Dessau-Roßlau | 26.11.2012 | 09:12   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 26.11.2012 | 10:35   Melden
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