Dieter Stier erläutert Bundespolitik vor Ort und erfährt Anerkennung aber auch Kritik

Diskussionsrunde im Atrium Hotel Osterfeld
Die steigende Altersarmut infolge sozialer Ungleichheit in der alternden Gesellschaft, war Anlass, den Bundestagsabgeordneten Dieter Stier zur aktuellen Politik und zu Schlussfolgerungen zu befragen. Die Seniorenbeiräte des Burgendlandkreises und der Verbandsgemeinde Wethautal hatten dazu ins Atrium Hotel nach Osterfeld eingeladen. "Wir müssen etwas tun", ein geflügelter Satz in der Politik, den sich auch Stier zu Eigen macht. Er zielt dabei auf politische Aktivitäten, die bereits laufen und auf die noch in "Kinderschuhen" stecken, Bsp. die Managergehälter. Beim Rentenüberleitungsgesetz, dass 2025 Rentenunter-schiede zwischen Ost und West beseitigen wird, konnte er punkten. Ein "Aufwer-tung -und Höherwertungsfaktor", der den geringeren Durchschnittsverdienst zwischen Ost und West ausgleichen soll, wird die Renten Ost bis 2025 höher ausfallen lassen. Es werden Renten punkte gut geschrieben.

In der Diskussion standen auch steigende Mieten und Nebenkosten, Ungerechtig-keit in der privaten Renten vorsorge und auch der Bahnbetriebs Renten ausgleich im Fokus. Dieter Stier wird die Fragen in die Bundestagsausschüsse weiterleiten. Er kandidiert im September erneut für den Bundestag. Es wurde auch über Krieg und Frieden gesprochen. Für Albrecht Puschendorf aus Goldschau, er war Soldatin den letzten Kriegstagen, ist der Frieden das höchste Gut der Menschheit. Es ist für ihn unverständlich, das die Politik wiederum Soldaten und Kriegsmaterial an den Grenzen zu Russland stationiert.
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