An Schlachtorten napoleonischer Kriege

Eine Gruppe ehemaliger NVA Offiziere, in einem Verband zur Traditionspflege der NVA und der Grenztruppen der DDR zusammengeschlossen, besuchten kürzlich Schlachtorte napoleonischer Kriege vor 200 Jahren.

Das Panometer in Leipzig mit seiner Darstellung "Leipzig 1813 In den Wirren der Völkerschlacht" von Yadegar Asisi war die erste Station der Gruppe um Friedemann Munkelt aus Leipzig. Im Museum Großgörschen zeichnete Heinrich Hexel, Ortsbürgermeister und Vorsitzender des Scharnhorstkomitee e.V., am dortigen Diorama das Bild der blutigen Schlacht vom 02. Mai 1813 nach. Hier standen bekanntlich Preußische und Russische Truppen den Franzosen gegenüber, wobei Napoleon den Sieg noch für sich verbuchen konnte. In einem anschließenden Vortrag von "Napoleon Kenner" Rüdiger Peters aus Großkorbeta wurden Details zur Schlacht, wie Bewaffnung und taktische Operationen besprochen und Fragen beantwortet. Eine zentrale Frage konnte nicht beantwortet werden, sicherlich auch von allgemeinem Interesse, wo liegen die etwa 35.000 Toten die hier gefallen sind.
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Melanie D. aus Salzatal | 12.08.2013 | 14:58   Melden
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