Barrierefreiheit und Inklusion

Wie geht man in der Provinz mit diesen Begrifflichkeiten um?

Der Begriff Barrierefreiheit wurde in der UN-Behindertenrechtskonvention aus dem Jahr 2010 klar definiert und für ganz Europa verbindlich gemacht. Daraufhin präsentierte die Bundesregierung Deutschland am 15. Juni 2011 einen nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Richtlinien. So wurden in fast allen Bundes-ländern, so auch in Sachsen-Anhalt solche Aktionspläne geschrieben.
Barrierefreiheit heißt also unter anderem. Wege und Straßen sind so zu gestalten, dass jeder sie benutzen kann. Gebäude mit Publikumsverkehr - also nicht nur öffentliche Gebäude - müssen barrierefrei sein. Konkret heißt das, dass zum Beispiel Rampen immer vorgehalten sein müssen oder Wege gekennzeichnet werden, wie man als Rollstuhlfahrer in ein Gebäude allein gelangen kann. Da reicht auch nicht der Hinweis jemanden anklingeln zu können, der ein Brett aus dem Keller oder so ähnlich holt.
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2 Kommentare
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Joachim Brehme aus Quedlinburg | 09.10.2013 | 07:37   Melden
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Klaus Stegmann aus Quedlinburg | 10.10.2013 | 17:16   Melden
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