Berlin hat viele Gesichter!

Chinesische Gartenanlage
In Berlin- Marzahn gibt es einen 21 Hektar großen Erholungspark. In diesem ausgedehnten Park-und Wiesengelände mit gepflegten Blumenbeeten und bequemen Spazierwegen sind sieben Themengärten eingebettet. Den Besucher erwarten professionell angelegte internationale Gartenlandschaften.
Der größte unter den Gärten ist der Chinesische Garten, er entstand nach Plänen eines Pekinger Instituts für Gartenarchitektur. Alle zum Bau notwendigen Materialien stammen aus China und wurden von Pekinger Facharbeitern verbaut. Mit 2,7 Hektar ist er auch der Größte Garten dieser Art in Europa.
Der Japanische „Garten des zusammenfließenden Wassers“ ist ein Projekt der Städtepartnerschaft Berlin-Tokio. Mit traditionellen japanischen Stilmitteln wie Pavillon, Teich, Wasserläufen, Trockengarten und imposanten Steinsetzungen entstand eine Stätte der Ruhe, des Nachdenkens und der Besinnlichkeit.
Ergänzt wird das gesamte Ensemble durch japanische Pflanzen, wie Fächerahorn, Japanischen Blumenhartriegel oder Japanische Lavendelheide und viele Zierkirschen
Geschützt in einem Gewächshaus präsentiert sich der Balinesische „Garten der drei Harmonien“. Ein traditioneller balinesischer Wohnkomplex und eine tropische Pflanzenwelt erwarten den Besucher.
Der Orientalische „Garten der vier Ströme” demonstriert die Gartentradition verschiedener islamischer Länder. Als Oase im Paradies gedacht mit einem orientalischen Gartenhof, einem Pavillon im Zentrum, der reich verziert und mit Ornamenten geschmückt ist , präsentiert sich diese Gartenanlage. Eine Brunnenschale ist die Quelle des Gartens, vier Wasserbecken beginnen hier, in denen Springbrunnen plätschern.
Mauern und Kaskaden sind von marokkanischen Kunsthandwerkern mit landestypischen Keramikkacheln verziert.
Der Koreanischer „Seouler Garten“ ist ein Geschenk der Stadt Seoul. Planung und Bau der landestypischen Gartenanlage wurden von koreanischen Fachleuten realisiert.
Es entstand eine abwechslungsreiche naturnahe Landschaft in traditioneller koreanischer Gartenarchitektur. In vier aufeinander folgenden Höfen mit einem Pavillon wird viel Figurenschmuck geboten. Kiefern, Bambus, Eichen und Fächerahorn sind einige der verwendeten Baumarten, die die Landschaft des Gartens gestalten.
Einen Einblick in die frühe europäische Gartenkunst vermittelt der Italienischer Renaissancegarten „Giardino della Bobolina“. Ausgestattet mit einer Loggia, formalen Blumenbeeten und reichem Skulpturenschmuck soll dem Besucher der einmalige Zauber der berühmten Villengärten der Toskana vermittelt werden.
Einige Textpassagen wurden „BerlinOnline/Grün Berlin/“ entnommen.
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2 Kommentare
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Gottlob Philipps aus Halle (Saale) | 25.10.2014 | 16:17   Melden
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Wolfgang Miers aus Thale | 28.05.2015 | 14:56   Melden
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