Inklusion - Barrierefreiheit im Weltkulturerbe Quedlinburg

Barrierefreiheit im Weltkulturerbe Quedlinburg

Wie ich neulich mal wieder mit dem Rollstuhl durch durch Quedlinburg fuhr, fiel mir ein, daß es doch mal schön wäre für das Thema Inklusion einen Beitrag zu leisten.
Nun ist ja der Aktionstag der Behinderten (05. Mai) in Quedlinburg mit einem beeindruckenden Umzug Betroffener und auch Lokalpolitiker zu Ende gegangen. Mit einer Zusicherung unseres noch designierten Bürgermeisters die sogenannte Quedlinburger Null inklusorisch aufzuwerten.
Ich möchte nun als aktiver Rollstuhlfahrer und Sympatisant aller KinderwagenführerInnen und Rollatoren-Gangs mit einer Idee über die Parteigrenzen hinweg, das Ansinnen einer Behinderten-, Kinder- und Seniorenfreundlichen Stadt erfüllen. Eine Stadt der 33 oder 44 Rampen. Über die Zahl kann man ja noch verhandeln. Zur Zeit gibt es vielleicht 5 bis 8 in der ganzen Stadt. Also, jeder Laden, jede Kneipe, jede Behörde, jede öffentliche Einrichtung rund um die Null und darüber hinaus mit einer oder zwei Stufen baut eine Rampe und zwar eine dauerhafte. Das ist meist nur eine kleine Investition, aber es bewirkt Großes.
Als Beispiel ein paar Fotos wie es geht.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Mitteldeutsche Zeitung | Erschienen am 10.06.2015
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 29.05.2015 | 18:44   Melden
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Katrin Koch aus Friedersdorf | 29.05.2015 | 21:44   Melden
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Roland Worch aus Aschersleben | 24.09.2015 | 19:08   Melden
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