Mein Gernrode lob ich mir...! Anmerkungen über eine umbenannte Stadt

Blick auf Gernrode
 
Blick vom Stubenberg auf Gernrode
 
Gernrodes "Malerwinkel" am Spittelteich
 
Eröffnungsfahrt der HSB zum Streckenanschluß nach Quedlinburg
 
St.Cyriakus mit dem Heiligen Grab ist Gernrodes Wahrzeichen
 
Gernodes Stubenberg ist Ziel vieler Touristen
Dieses abgewandelte Goethezitat würden viele Gernroder für ihre Stadt in Anspruch nehmen. Diese liebenswerte Kleinstadt, die am nördlichen Harzrand liegt und die ihr mildes angenehmes Klima dieser Mittelgebirgslage verdankt, ist unlängst Ortsteil der ehemaligen Kreisstadt Quedlinburg geworden.

Gernrode bildete mit Rieder, Bad Suderode, Stecklenberg und Friedrichsbrunn einen funktionierenden Gemeindeverbund. Aus welchen Motiven auch immer scherten die Gemeinden Stecklenberg und Friedrichsbrunn aus diesem Verbund aus.
Die verbliebenen Gemeinden hatten nun nicht mehr genügend Einwohner für eine weitere Eigenständigkeit, denn die Gemeindegebietsreform Sachsen Anhalts legte per Gesetz fest, mit wie viel Einwohnern man eigenständig bleiben durfte.
In einer Bürgerbefragung entschieden sich in jeder Gemeinde der Verbliebenen eine überwältigende Mehrheit der Bürger trotzdem gegen eine Auflösung des Gemeinde-verbundes und gegen eine Eingliederung nach Quedlinburg.
Die Landesregierung scherte sich einen Dreck um diese mehrheitliche Willens-erklärung der Bürger der verbliebenen Gemeinden und setzte ihre Vorstellungen der Gemeindegebietsreform rigoros durch, obwohl es schon Ausnahmege-nehmigung in einem anderen Fall gab, wo die Einwohnerzahl ebenfalls nicht erreicht wurde.
Außer dieser Verletzung der Einwohnerklausel gab es keinen zwingenden Grund für die Zerschlagung dieses Gemeindeverbundes.
Bei einem Zusammenschluss mit Quedlinburg verliert Gernrode beispielsweise sein über 500 jähriges Stadtrecht, postalisch ist die Ortsbezeichnung Gernrode gar nicht mehr relevant. In Abstimmungsgremien werden die Interessen der viel kleineren dazugekommenen Gemeinden in der Kategorie „besprochen wurde auch…“ behandelt.
Schon durch das Stimmenverhältnis in solchen Gremien sind Interessenkonflikte vor programmiert. Für die betroffenen Bürger sind auch die ungünstigeren Steuerabgaben und verschiedene höhere Gebühren ein Argument.

Da ja nicht sein darf, was der Landesregierung missfällt, waren die Einwohner von Gernrode, Bad Suderode und Rieder plötzlich gegen ihren Willen Ortsteilbewohner von Quedlinburg.
Zwangszusammenschluß – diese Möglichkeit hatte man vorsorglich per Gesetz geschaffen.
Die bisherigen Verwaltungen zogen ins Quedlinburger Rathaus, Bauhöfe und Feuerwehr beispielsweise erhielten veränderte Zuständigkeiten, Straßennamen mussten geändert werden, Geschäftsleute durften ihre bisherigen Firmenunterlagen shreddern oder ändern, alle Einwohner wurden mit einer Welle von Ummeldemaßnahmen überrollt.
Kleinigkeiten, werden Nichtbetroffene sagen, aber in der Häufung mehr als lästig. Als Trostpflaster flatterten dann noch saftige Gebührenänderungen ins Haus, die Gebührenordnung von Quedlinburg machte es möglich.

Widerwillig begann man sich zu arrangieren und schluckte die Kröten dieses Zusammenschlusses, die nach und nach erst bekannt und wirksam wurden.

Dann war da doch ein Hoffnungsschimmer, die Fristen des Anhörungsverfahrenns waren nicht eingehalten wurden. Die Bürgermeister Gernrodes, Rieders und Bad Suderodes reichten eine Klage beim Verfassungsgericht ein - und gewannen den Prozess.
Neue Hoffnung keimte, sollte dieser Formfehler den drei Orten wirklich die Eigenständigkeit retten?
Das dieses Urteil nur aufschiebende Wirkung hatte, damit rechneten zu diesem Zeitpunkt nur wenige, ich auch nicht. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass nach der Rückführung all dieser Maßnahmen alles erneut wieder "rückgeführt" werden könnte.


Was die Demokratie nicht vermochte, schaffte dieser Formfehler. Man stelle sich vor, ein Terminfehler war wirksamer als die Willenserklärung einer großen Mehrheit der betroffenen Bürger.“
Gerichtlich bestätigt, wurde die Einbürgerung annulliert und sie ahnen es, - alles zurück in die Ausgangsposition, die Stadt Quedlinburg stellte den eingebürgerten Kommunen Verwaltungskosten für Dienstleistungen in Rechnung, die die gar nicht gewollt hatten, die aber berechtigt waren, weil sie ja nun nicht mehr für Quedlinburger Bürger ausgegeben wurden waren.
Man fragte sich in diesen Tagen, wie kann ein solche Schildbürgerei noch im 21.Jahrhundert passieren.
Dann wurde bekannt, das ganze Dilemma wird auf Jahresfrist begrenzt, dann sollte zusammen wachsen, was zusammen gehören sollte.
In dieser Zeit hatten Gernrode, Bad Suderode und Rieder die Möglichkeit, einen Partner zu finden, mit dem die Einwohneroption von 10 000 Einwohnern erfüllt werden konnte.
Solche Partner konnten nur Quedlinburg oder Ballenstedt sein.
Eine erneute Befragung, wer denn nun wohin möchte, war besonders pikant, egal, wie die Entscheidung ausfiel, die Würfel waren ja längst gefallen.
Die Alternative des Erhalts der Eigenständigkeit gab‘s nicht mehr und die „Wahlessen-Entscheidung“, entweder man isst oder man isst nicht, nutzte nur Rieder, denn die entschlossen sich für Balllenstedt.

Gernrode und Bad Suderode wurden wieder Ortsteilbürger von Quedlinburg. Das eben noch ausgeschlossene Unvorstellbare nahm seinen Lauf.

Nach diesem bemerkenswerten regionalpolitschen Theater wieder zur Vernunft zurück zu finden, war nicht leicht.
Man begann, Gemeinsamkeiten aufzuspüren und Verhaltensweisen für das künftige Zusammengehen zu entwickeln.
Aber auch Schuldzuweisungen vergifteten das Klima. Den Bürgermeistern im nach hinein den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben, ist meiner Ansicht nach falsch, die sehr große Mehrheit der Bürger, die sie gewählt hatten, waren gegen eine Zerschlagung des Gemeindeverbundes, sie darin zu unterstützen und dafür alle Möglichkeiten auszuschöpfen, war ihre Aufgabe als Bürgermeister in dieser Situation.
Zur Tagesordnung, - Quedlinburg ist Weltkulturerbestadt und wegen seiner Fachwerkbauten ein bemerkenswertes Flächendenkmal, in dem man Fachwerkstile aus verschiedenen Jahrhunderten bewundern kann.
Schloss und Stiftskirche, die wunderschönen Fachwerkzeilen der Altstadt, der Weihnachtsmarkt und Advent in den Höfen locken viele Touristen in die Stadt.
Eine touristische Attraktion wurde schon einmal erfolgreich zum Nutzen beider Städte geschaffen, 2006 wurde Quedlinburg an das Streckennetz der Harzer Schmalspurbahn angeschlossen, in dem das Streckennetz von Gernrode nach Quedlinburg verlängert wurde.
Daran sollte man wieder anknüpfen, der Tourismus taugte am ehesten als Mittler zwischen den neuen Partnern. Beide Orte sind in die Straße der Romanik involviert.
Gernrode punktet hier vor allem mit seiner im romanischen Stil erbauten Stiftskirche St. Cyriakus.
Neben der Stiftskirche ist das Hotel Stubenberg ein weiteres Wahrzeichen unserer Stadt. Auf dem Stubenberg hoch über der Stadt gelegen, ist es nicht nur weithin sichtbar, sondern man genießt von hier oben einen tollen Blick auf die Stadt und das Harzvorland.
Ursprünglich von Fürst Victor Friedrich von Anhalt-Bernburg als Jagd- und Lusthaus errichtet, wurde Im Laufe der Zeit ein Herren- und Gästehaus daraus.
1914 wurde mit dem Abriss und dem Neubau begonnen, danach war der Stubenberg bis 1945 als Hotel ein gesellschaftlicher Mittelpunkt im Leben des Ortes.
Zahlreiche berühmte Persönlichkeiten gaben hier oben ihre Visitenkarte ab, besonders die deutschen Romantiker schätzten Lage und Gastfreundlichkeit des Hauses.
Turbulent war die Geschichte des Hotels nach dem 2.Weltkrieg. Erst waren die Amerikaner auf dem Berg, danach kamen die Russen. Es wurde als Lazarett und als Flüchtlingsunterkunft genutzt.
Dann ging es in den Besitz des FDGB über und wurde ein beliebtes Feriendomizil. Nach der Wende fiel das Ferienheim in die Hände der Treuhandgesellschaft und wurde wie viele DDR- Immobilien unter Wert verhökert. Wenigstens blieb ihm das Schicksal des Heckertheimes erspart.
Nach diversen Besitzern durchlebte der Stubenberg einen Leerstand und drohte durch Vandalisten zerstört zu werden. Es wurde im Gebäude randaliert und diverse Einrichtungsgegenstände gestohlen.
2011 wurde das Haus verkauft und bis Oktober 2012 renoviert und saniert. Es wird seitdem wieder als Hotel betrieben.
Die Harzer Uhrenindustrie entwickelte sich nach der Wiedervereinigung vielver-sprechend. Das engagierte einheimische Fachpersonal schaffte es vor allem mit der Kuckucksuhrenproduktion den Schwarzwäldern eine Konkurrenz zu werden.
Seine Vermarktungsstrategien waren öffentlichkeitswirksam und erfolgreich, das Uhrenmuseum und die Schauproduktion lockten viele Touristen in die Produktionsräume des Unternehmens.
Nach Firmen - und Sortimentswechsel schwächelte die Uhrenproduktion, trotzdem verbleiben genügend attraktive und interessante Ziele für den interessierten Besucher.
Gernrodes Schulwesen gehörte zu den ersten in Deutschland, in dem Luthers Gedankengut einer Grundbildung für alle Volksschichten angestrebt wurde. Dadurch besaß Gernrode eine, wenn nicht überhaupt, die älteste protestantische Elementarschule in Deutschland.
Bildung wurde in Gernrode durch den Damenstift dominiert., der war zwar ausschließlich Angehörigen des weiblichen Adels vorbehalten, doch Ausnahmen bildeten bürgerliche Schüler, die auf Grund ihrer Begabung und ihres Talents für Stiftsfunktionen vorgesehen waren.
So zum Beispiel Stephan Molitor, er wurde nach dem Studium der Theologie in Wittenberg Stiftsgeistlicher. Als Verfechter der Lehren Luthers reformierte er den Gernroder Stift und gründete gemeinsam mit der Äbtissin Elisabeth von Weida 1530 eine elementare Volksschule, in der die Forderung Luthers, Kindern aller sozialen Schichten eine Grundbildung zu vermitteln, umgesetzt wurden.
Anna von Plauen war es vorbehalten, 1533 eine dementsprechende Schule bauen zulassen, in der nach Luthers Reformgedanken unterrichtet wurde.
Nach der Auflösung des Stifts im 17.Jahrhundert wurde die Schule städtisch verwaltet und noch bis 1847 als Schulgebäude genutzt.

Geschichtsbewußte und kompetente Gernroder Bürger retteten nach der Wiedervereinigung das unter Denkmalschutz stehende, aber total verrottete Gebäude vor dem endgültigen Verfall.
Durch die Vereinsgründung 1998 wurde der Kauf des Grundstückes möglich und Fördergelder konnten beantragt werden, die Sanierung des Gebäudes konnte beginnen.
ABM -Kräfte und ungezählte freiwillige Arbeitsleistungen von Vereinsmitgliedern ließen ein Denkmal wieder erstehen, das Heimstädte des Gernroder Kulturvereins Andreas Popperodt wurde.
Popperodt studierte in Wittenberg mit Unterstützung des Stifts Theologie, war danach Rektor der Elementarschule und schuf mit seiner „Annales Gernrodensis“ die Grundlage der Stiftschronik und wurde ein bedeutsamer anhaltinischer Geschichtsschreiber. In Würdigung seines Lebenswerks trägt der Kulturverein seinen Namen.
Der Verein bestimmt auf Grund der Vielfältigkeit und Qualität seiner kulturellen Angebote maßgeblich die Kulturlandschaft Gernrodes. Großzügige Unterstützung erfuhr der Verein insbesondere in den Gründungsjahren durch die Patenschaft mit Walsroder Bürgern.
Durch die Einrichtung eines historischen Klassenzimmers, in dem historischer Unterricht zelebriert wird und Oma und Opas Schulzeit wieder auflebt, pflegt der Verein schulhistorische Traditionen und zeigt in seinen Räumen Mobiliar und Unterrichtsmittel früherer Generationen.

In dem historischen Gebäude arbeitet ein Literaturzirkel, ein Malkurs bringt interessierte Jugendliche ins Haus und für die Jüngsten finden Märchenlesungen und Puppentheater statt.
Quartalsmäßig wechseln die Ausstellungen regionaler Laienkünstler vielfältige Themenangebote werden dabei bedient, wir würdigen in unseren Räumen historischer Persönlichkeiten Gernrodes, da wären zu nennen der Sinologe Professor Otto Franke, Professor Mohs, ein Mineraloge, dessen Härteskale der Mineralien viele Insider kennen und nutzen, Professor Moldenhauer begründet durch die Entwicklung des Phosphorzünders für Zündhölzer eine Zündholz-produktion in Gernrode, die von mehreren Generationen betrieben wurde.
Chorveranstaltungen, Organisation und Durchführung von Flohmärkten, Ausstellung fossiler Fundstücke im jahrhundertealten Gewölbekeller des Hauses, Herausgabe eines Jahreskalenders mit historischer und aktueller Thematik, sowie gesellige Hoffeste gehören zu weiteren Aktivitäten im Haus.

Sehr interessant und informativ verlaufen die Veranstaltungen mit prominenten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, z.B. waren Siegmund Jähn, Täve Schur und der Kabarettist Rainer Schulze unsere Gäste.
Mit der Präsentation einer umfangreichen Mineraliensammlung mit Fundstücken aus historischen Harzer Schächten und vielen anderen Angeboten ist das Haus für Besucher offen und präsentiert gern sein abwechslungsreiches Angebot.

Gernrode ist auf bergigem Gelände entstanden, neben vielen Vorteilen hatte es unter anderem den Nachteil, das die Stadt nie einen zentralen Platz um sein schönes Rathaus hatte, die Berglage ließ nur Straßenverläufe zu.
Übrigens besteht unser Rathaus in diesem Jahr 100 Jahre, im Mai 1914 war Einweihung dieses insgesamt dritten Gernroder Rathauses.
Zu feiern gab’s nichts, das Haus verlor seine Funktion, Gernrode sein 1539 erhaltenes Stadtrecht mit niederer Gerichtsbarkeit, Wappen und Stadtsiegel.
Der Ortschaftsbürgermeister residiert in dem großen Haus und hofft wie viele Einwohner Gernrodes, das dem Gebäude ein ähnliches Schicksal wie dem Bahnhof oder dem Heckertheim erspart bleibt.
Gernrodes Innenstadt ist ansehnlicher geworden, verborgene schöne Architektur ist durch die Sanierungsmaßnahmen wieder entdeckt und optisch wirksam geworden. Die Peripherie der Stadt ist zu Lasten der Innenstadt neu entstanden. Eine neue Schlafstadt wurde auf dem Osterfeld gebaut, ein voll erschlossenes, nicht ausgelastetes Gewerbegebiet wartet noch immer auf Nutzer. Das neue Einkaufsverhalten und der Moloch Gewinnoptimierung haben die Innenstadt entvölkert und leblos gemacht.
In Gernrode fanden einmal 16 Bäckereien, 6 Fleischereien, 15 Lebensmittelgeschäfte, 4 Gemüse und 4 Milchgeschäfte eine Existenzgrundlage. Haushaltwaren und Industriegeräte waren 3mal vertreten, es gab 2 Fotogeschäfte und 3 Bücherhandlungen. Mit Ausnahme von 2 Bäckern, einem Fleischer und einem Fotogeschäft haben nun Discounter das Verkaufsmonopol.
Statistik für Romantiker, werden manche sagen, die von veränderten Anforderungen auf Grund eines veränderten Konsum- und Kaufverhaltens überzeugt sind.
Trotzdem gibt es wieder berechtigte Standpunkte, die ein radikales Sterben der Geschäfte in den Innenstädten bedauern.

Ich gehöre auch dazu, der individuellere Einkauf war mir lieber und den vermisse ich auch. Als Rentner hätte ich natürlich auch die Zeit dazu, ein Berufstätiger sieht das verständlicherweise anders.
Die auf die Wiese gestellten Discounter lösen das Problem auch nicht befriedigend, viele in Gernrode ansässige Ketten verbauten Fördermittel und schlossen vorzeitig wieder wegen angeblicher Rentabilitätsproblemen, diese Gebäude stehen nun als Investruinen falscher Planung im neu geschaffenen Gewerbegebiet oder entstehen als Neubau in der Nachbargemeinde erneut.
Meine Anmerkungen zur Umbenennung dieser Stadt basieren auf persönlichen Eindrücken, die ich als betroffener Bürger gewonnen habe.
Seit 1967 lebe ich in Gernrode, hier habe ich eine Familie gegründet, hier ist unsere Tochter geboren und aufgewachsen, hier habe ich Freunde gefunden und Freundschaften gepflegt.
Gernrode ist zu meiner Heimatstadt geworden. Die Stadt ist mir vertraut, hier habe ich Höhen und Tiefen, gute und weniger gute Jahre erlebt.
Das hat mich mit der Stadt Gernrode verbunden, Gernrode ist der Ort, wo ich zu Hause bin.
Nun verliert Gernrode durch die Angliederung einen Teil seines Gesichts, die Argumente, die dazu geführt haben, überzeugen mich nicht, weil sie nicht das ersetzen, was wir verlieren.
Gernrode ist über 1000 Jahre alt, was in dieser Zeit passierte, war die Geschichte Gernrodes. Nun ist sie die Geschichte eines Ortsteils von Quedlinburg, sie hat sich zwar inhaltlich nicht geändert, erfährt aber eine neue Zuordnung.
Wenn man den Grund dafür in Relationen setzt, bin ich nicht zufrieden damit. Eine eigenständig gebliebene Stadt Gernrode wäre mir viel lieber.

Klaus Okesson, Quedlinburg OT Gernrode


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Reinhart Bollmann aus Köthen (Anhalt) | 26.08.2014 | 19:47   Melden
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