Mit dem Rollstuhl durch die Weltkulturerbestadt Quedlinburg (Teil 5)

Barrierefreiheit

Hallo, Quedlinburger und Gäste unserer schönen Stadt.
Hier bin ich wieder. Der rollende Reporter, unterwegs in Sachen "Barrierefreiheit" in einer Welterbestadt.
Auch ich brauch mal Urlaub. Dabei hatte ich Gelegenheit, andere Länder und deren Sitten auch zu diesem Thema kennenzulernen. Natürlich gibt es von Region zu Region Unterschiede innerhalb eines Landes. Wie auch in Deutschland und nun komme ich wieder zu Quedlinburg, auch bei uns. Ich denke da an die zunehmende Einrichtung von Radwegen an vielen neuen und auch alten Strassen in und um Quedlinburg. Zumeist an der Peripherie rund um die Altstadt. Dass aktuell auch Gutes tatsächlich zur Ausführung kommt sieht man diesbezüglich am Markt. Hier entsteht ein Pflaster für alle Bürger und Gäste der Stadt. Das könnte doch ein Anfang für viele Wege, zum Beispiel um die sogenannte Quedlinburger Null, sein. Doch jetzt wieder zu meiner Route.
Wo war ich "stehen" geblieben? Ach ja. An der Einmündung HeiligeGeiststrasse - Mummental. Eine gefährliche Stelle für Alte und Geh- und Sehbehinderte, weil hier ein sehr hohes Verkehrsaufkommen herrscht. Hier wäre ein Zebrastreifen oder eine Beschilderung "Achtung Fussgänger" angebracht. Ich bin immer froh wenn ich diese Stelle heil überwunden habe. Nun komme ich weiter In Richtung Steinbrücke. Einer Einkaufsstrasse, die sich in den letzten Jahren sehr schön entwickelt hat. Doch immer noch gibt es Geschäfte, die für mich entweder tabu oder nur mit Hilfe anderer zu "betreten" sind. dazu mehr in der nächsten Ausgabe.
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