Mit dem Rollstuhl durch die Weltkulturerbestadt Quedlinburg (Teil 8)

Nun geht das Jahr 2013 zu Ende und es ist Zeit Bilanz zu ziehen.

Zuvor fahre ich noch von der Marktkirche kommend den Kornmarkt entlang zur Adlerapotheke. Hier kann man sehen wie ein Eingangsbereich eines Geschäftes für jedermann zugänglch auch in einer "mittelalterlichen Stadt" einfühlsam und praktisch auch für Rollifahrer zugänglich gestaltet werden kann.
Gratulation an die Stadt zum dritten Platz im Wettbewerb "Barrierefreie Kommune" (Artikel 24.12.2013). Ich bin mir sicher, dass das Preisgeld gut angelegt und zu gebrauchen ist. Sicher ist es schwierig in einer so alten und denkmalgeschützten Stadt allen Mobilitätsansprüchen seiner Einwohner und Gäste gerecht zu werden. Doch wenn man barrierefreie Quartiere schafft, dann sollte auch das weitere Umfeld mit einbezogen werden. Eine einen Meter breite Pflasterung ähnlich dem Marktplatz rund um die "Quedlinburger Null" und die Absenkung allzu hoher Bordsteinkanten an viel begangenen Fußwegen und Straßenkreuzungen wäre ein Anfang.
Ich werde auf jeden Fall auch im nächsten Jahr wieder mit wachem Auge und starker Armkraft in unserer schönen alten Stadt unterwegs sein.
Einen guten Rutsch und viel Glück im neuen Jahr allen interessierten Lesern.
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4 Kommentare
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Gisela Ewe aus Aschersleben | 31.12.2013 | 20:44   Melden
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Klaus Stegmann aus Quedlinburg | 02.01.2014 | 17:00   Melden
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Gottlob Philipps aus Halle (Saale) | 03.01.2014 | 11:44   Melden
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Sylvia Stoll aus Halle (Saale) | 09.01.2014 | 11:33   Melden
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