Vorsorge ohne Sorge

Piggy bank with Euro Note (Foto: https://www.flickr.com/photos/59937401@N07/5858033130/ (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/))

Mit dem Thema Tod möchte sich wohl niemand gerne befassen. Vor allem dann nicht, wenn es um ein geliebtes Familienmitglied oder gar um einen selbst geht. Aus Rücksichtnahme auf die Gefühle von Kindern und dem Lebenspartner sollte man aber keinesfalls die Vorsorge vernachlässigen. Eine durchdachte Todesfallabsicherung beugt einer finanziellen Notlage vor.


Keine falsche Rücksichtnahme

Beerdigung, Testament, Risikolebensversicherung - drei Wörter, die einem nicht wirklich in den Sinn kommen, wenn man sich in seinen späten Zwanzigern oder frühen Dreißigern noch jung, fit und geradezu unverwundbar fühlt. Doch selbst wenn man nicht mit einer akuten oder chronischen Erkrankung zu kämpfen hat, ist man gegen lebensgefährliche Unfälle im Haushalt, im Straßenverkehr oder auf Reisen nie gänzlich gefeit.

Und wenn man das Thema Tod nur deshalb nicht anspricht, weil man den Angehörigen keine unnötigen Sorgen bereiten will, riskiert man am Ende das Gegenteil: Ein plötzliches Ableben stürzt sie in noch viel größere finanzielle Sorgen als zuvor befürchtet. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man der Hauptverdiener ist und nebenbei noch den Kredit für das gerade fertiggestellte Eigenheim oder das neue Familienauto abzahlen muss.

Günstige Todesfallabsicherung auch für Jüngere

Die Risikolebensversicherung gehört auch heute noch zu den Lieblingsversicherungen der Deutschen. Die große Anzahl an bestehenden Policen hängt natürlich hauptsächlich mit den fortlaufenden Altverträgen zusammen, lässt sich aber auch mit den klaren Vorzügen dieser Versicherung begründen: Dank relativ günstiger Beiträge ist sie auch für jüngere Lebensgefährten, Ehepartner oder Elternteile eine sinnvolle und zugleich erschwingliche Ergänzung des Versicherungsportfolios. Ein (vorläufiger) Versicherungsschutz gilt bereits ab dem Zeitpunkt der Antragstellung. Achtet man zudem auf eine Nachversicherungsgarantie, sind Beiträge und Versicherungssumme bei Veränderungen der familiären Situation nachträglich anpassbar.

Zwei Dinge gilt es jedoch zu beachten: Beim Abschluss eines Versicherungsvertrages wird stets eine Gesundheitsprüfung fällig - was ein weiterer Grund ist, sich möglichst früh mit dem Thema zu befassen. Außerdem haben Risikolebensversicherungen grundsätzlich eine begrenzte Vertragslaufzeit, die meisten gehen bis zum 75. Lebensjahr. Leistungen können nur innerhalb dieses Zeitraums in Anspruch genommen werden.


Besser als die Sterbegeldversicherung

Trotzdem: Laut dem Direktversicherer CosmosDirekt, der 2017 von Focus Money mit der Auszeichnung "Bester Risikoschutz" bedacht wurde, ist als Todesfallabsicherung die Risikolebensversicherung verglichen mit der Sterbegeldversicherung deutlich empfehlenswerter wie dieser Ratgeber ausführlich erklärt. Und zwar aus gleich mehreren Gründen: Im Gegensatz zum Konkurrenzprodukt sichert sie die Hinterbliebenen über die Beerdigungskosten hinausgehend ab. Mit einer Versicherungssumme in Höhe vom Drei- bis Fünffachen des aktuellen Jahresbruttoeinkommens (maximal 7,5 Millionen Euro) kann der Lebensstandard der Familie auch im Falle weiterbestehender Verpflichtungen wie zum Beispiel Kreditfinanzierungen aufrechterhalten werden.

Gleichzeitig sind die Beiträge einer Risikolebensversicherung deutlich günstiger als die einer Sterbegeldversicherung. Eine Beispielrechnung: Schließt man im Alter von 50 Jahren einen Vertrag bei CosmosDirekt ab, zahlt man für eine Versicherungssumme von 50.000 Euro einen monatlichen Beitrag von 21,39 Euro. Dagegen schlägt eine herkömmliche Sterbegeld-Variante mit 37,52 Euro zu Buche, bei einer Deckungssumme von lediglich 20.000 Euro.
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