Gedanken: Tempolimit und Promillegrenze

Zu: "Tempolimit und Promillegrenze"
Die ewige Diskussion über Tempolimit und Promillegrenzen kann man schon nicht mehr hören. Als hätten unsere Politiker, vor allem unsere "Verkehrsexperten" nichts Wichtigeres zu tun. Es liegt nicht an den Bundes- Land- und Kreisstraßen auf denen sich die Unfälle häufen, sondern an dem extrem zunehmenden Egoismus und der Selbstüberschätzung vieler Verkehrsteilnehmer.
Ich habe seit 1972 den Führerschein, fahre tagtäglich PKW, beruflich Transporter und LKW und sehe den zunehmenden Wahnsinn auf unseren Straßen. Da wird nicht mehr geblinkt, Licht wird nicht rechtzeitig eingeschaltet, es wird gerast, riskant überholt, ausgebremst und genötigt, es werden Ampelsignale ignoriert, selbst Gewalt wird einem angedroht usw.. Um es auf den Punkt zu bringen, es wird sich kaum noch an die Straßenverkehrsordnung gehalten und die Einhaltung durch die Behörden aus Zeit- und Personalmangel konsequent kontrolliert. Viele Bundesstraßen wurden in der Vergangenheit aus finanzpolitischen Gründen zu Land- oder Kreisstraßen umstrukturiert. Warum soll auf diesen Straßen plötzlich nur noch Tempo 80 gelten? Sicher, auf schmalen Straßen und wie in Brandenburg auf vielen Alleestraßen üblich, ist ein Überholverbot bzw. Tempolimit sinnvoll. Und wer ein Fahrzeug, egal welcher Art, im Straßenverkehr führt, der sollte es mit Null Promille und ohne Drogen führen! Aber das wichtigste ist ein Umdenken und Besinnen auf das erlernte Grundwissen in der Fahrschule!
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1 Kommentar
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Dieter Gantz aus Querfurt | 31.01.2015 | 13:16   Melden
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