Gift für die Felder unserer Welt

Kaum ist der Winter "vorbei", fängt das ewige Sprühen von Fungizide, Herbizide, Insektizide, Molluskizide, Akarizide, Saatschutz sowie Wachstumsregler und anderen Wundermittel wieder an. Es soll ja nur das Wachsen, was die Lobbyisten wünschen. Kein Platz für Wildblumen oder wie sie es nennen: Unkräuter. Kein Platz für Insekten, Nager, Vögel und andere Tiere, die sich an der Ware vergehen könnten. Zu den ganzen Giften die Tiere und Pflanzen tötet kommen dann noch tausende Liter Gülle, die den Boden und das Grundwasser noch zusätzlich verseuchen, mit Antibiotika und ähnlichen Medikamenten, die den Tieren in den Massenbetrieben verabreicht werden. Monokultur auf den Feldern und Wiesen in Verbindung mit Pflanzenschutzmitteln, Düngern und diversen anderen Mitteln und Müll, bedeutet Tot für die Artenvielfalt und die Böden dieser Welt. Es muss aufhören, dieses eingreifen in die Natur. Es liegt an Dir.
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2 Kommentare
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Peter Pannicke aus Wittenberg | 16.03.2017 | 11:32   Melden
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Monika Habermann aus Halle (Saale) | 16.03.2017 | 18:40   Melden
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