Rastlos bis ans Ende der Welt – von Kenia bis zum Tip of Africa

Backpacken egal wo und egal, bei welchem Wetter.
Hobby: Reisen. Lebenstraum: Einmal um die Welt. Identität: Weltenbummler.

Die große weite Welt samt ihren schönsten Orten besichtigen und die verschiedensten Kulturen kennenlernen. Ich reise für mein Leben gern, mal bleibe ich in Europa, ab und zu zieht es mich aber auch in die Ferne. Im Prinzip kann ich nicht wirklich sagen, welche Destination mir am meisten gefallen hat – nur kann ich sagen, dass man seinen individuellen Horizont um ein Vielfaches erweitert. Reisen bildet, reisen prägt, reisen macht einfach Spaß.

Von Kontinent zu Kontinent


Mittlerweile habe ich nun fast jeden Kontinent erkunden dürfen – bis auf Australien, was sich aber hoffentlich bald noch ändern wird, denn ich spare schon fleißig. Auf meinen Reisen setze ich nicht auf teure Hotels und viel Schnick Schnack. Es geht mir lediglich darum die Länder näher kennenzulernen, d.h. die Bevölkerung, ihr Land, die Kultur, die Missstände dortzulande etc. Wie soll man das schon in einem luxuriösen Hotel kennenlernen? Man braucht eben den näheren Kontakt zu den Einheimischen. Daher ziehen meine zwei Freunde und ich am liebsten ohne konkrete Pläne los – meist kaufen wir uns ein InterRail Ticket und fahren dorthin, wo wir gerade Lust haben. An weitentfernte Ort buchen wir uns den möglichst günstigsten Flug. Von Nordkanada bis nach Südafrika- der Weg ist zwar lang und manchmal aber auch ziemlich anstrengend, aber gerade der Weg ist doch das Besondere an der ganzen Reise. Man lernt die abgedrehtesten Personen kennen und einem passieren oft die lustigsten Sachen unterwegs. Manchmal arbeiten wir dortzulande, manchmal streifen wir auch einfach nur von Land zu Land. Unser letzter großer Trip war einfach nur großartig.

Ständig im Reisefieber


Nach dem wir alle unseren Bachelor erfolgreich hinter uns gebracht haben, ging das ständige Reisen los. So viel und so günstig, wie möglich. Natürlich muss man auch immer auf der Hut sein und nicht leichtsinnig handeln, aber wir sind ja immerhin zu dritt unterwegs. Unsere letzte Route war, wie folgt:

Nairobi: Vom kenianischen Flughafen in Mombasa ging es für ein paar Tage nach Nairobi. Ein Land voller Kulturen, um genauer zu sein sind es ganze 40. Von Kamba bis Kisii war dort alles vertreten. Ebenfalls gibt es dort einige andere ethnische Gruppen, von welchen es aber nicht mehr viele gibt. Die Amtssprache ist eigentlich Englisch, jedoch wird auf dem Land eher Suaheli gesprochen. Bevor wir den Staat kenia verließen mussten wir aber noch eine Safari-Tour im Nationalpark Tsavo Ost machen.

Zanzibar: Anschließend ging weiter in den Süden Afrikas. Hier machten wir ein wenig Urlaub. Gut, dass wir unsere Badesachen miteingepackt haben, denn wir waren wieder einmal nur mit dem Rucksack unterwegs. Backpacken ist in Afrika aber nicht so einfach, da es nun einmal nicht Europa ist. Wir bekamen einen günstigen Flug und es ging weiter nach Südafrika.

Südafrika: Wir landeten in Kapstadt und fuhren von da aus in weitere umliegende Städte und Dörfer. Ganze zwei Wochen verbrachten wir an der südafrikanischen Küste. Die Landschaft raubt einem wirklich den Atem, besonders die die Südspitze ,,Southern Most Tip of Africa‘‘. Südafrika wird nicht umsonst als Regenbogennation bezeichnet – man trifft hier auf allmögliche Hautfarben. Um ihren Wohnort beneide ich die Südafrikaner regelrecht!
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