13. Ausstellung in der Stadt- u. Klosterkirche Brehna vom 30.11. – 5. 12. 2014

Kindergartenkinder singen in der Kirche
 
Ausstellung
Sandersdorf-Brehna: Stadt- und Klosterkirche | Der 1. Advent wurde von unserem Förderverein wieder festlich begangen.
Zu Beginn sangen die Kinder aus dem Kindergarten Brehna Lieder und erfreuten damit nicht nur ihre Eltern.
Nach der Kaffeepause im Klosterkeller konnten wir die Foto- und Bilderausstellung eröffnen. 21 Künstler präsentierten ihre Werke.
Wir freuen uns, das erstmals Frau Olga Gromow bei uns ihre Werke ausstellt. Sie zeigt in ihren Bildern einzigartige, wildromantische Landschaften und Stillleben und fasziniert damit ihre Betrachter.
Auch Frau Dörge aus Brehna hat für sich das Malen jetzt als ihr Hobby entdeckt.
Frau Brauer, eine junge Frau aus Annaberg ist bereits zum 2. Mal bei uns vertreten und mal auch schon lange.
Herr Hartmann, aus Pohritzsch ist einer der Künstler, der uns schon seit Beginn die Treue hält und hat sich diesmal der christlichen Symbolik angenommen und in diesem Stil aber auch andere Themen gemalt.
Frau Herrmann aus Mühlbeck zeigt ihre Meereslandschaften, als einen Ausschnitt aus ihrem reichen Schatz. Für sie und ihre Kinder ist das Malen lebensnotwendige Ausdrucksform.
Nach mehrjähriger Pause hat uns Frau Karge aus Roitzsch Winterbilder aus Roitzsch und ein Panorama von Brehna mitgebracht.
Auch Frau Krampitz aus Brehna wurde von der üppigen Blüte ihrer Stiefmütterchen wieder zu malen angeregt.
Herr Dr. Krippner zeigt erstmals ein Selbstbildnis mit seiner Frau, eine höchst interessante Interpretation des Schokaladenmädchen.
Herrn Kunze aus Sandersdorf ist es leid immer nur Gebäude zu malen und so sehen wir nun, dass auch Landschaften ihm Freude bereiten.
Frau Montag aus Wolfen bannte die 4 Jahreszeiten mit feinen Strichen auf ihre Bilder.
Besonders emsig war auch Frau Münch aus Heideloh, die im Rahmen der Städtepartnerschaft unter dem Motto „Teiche“ eine Teichlandschaft mit typisch deutschen und französischen Motiven schuf.
Herr Pullwitt aus Brehna kopierte Paul Cezannes „Brücke von Maincy“.
Frau Walter aus Brehna zeigt diesmal ihre Kollagen und Ansichten von Brehna.
Eine kleine Auswahl ihres Schaffens zeigt auch Frau Webel aus Bitterfeld.
Wir freuen uns auch wieder über die Bilderauswahl, die Herr Weidner aus Wolfen mitgebracht hat, der auch schon lange in unserer Ausstellung mit seinen Werken präsent ist.
Frau Weise aus Brehna hat sich sehr gefühlvoll in die Beziehung zwischer Mutter und Kind nach der Geburt hineinversetzt.
Last but not least zeigt Frau Wolf aus Halle ihre Meisterschaft in der Wachsmalerei, die sie mit immer neuen Materialien, wie diesmal mit Schellack kombiniert.
Frau Limberger aus Brehna zeigt gemeinsam mit Frau Schmidt aus Brehna, dass auch Gobelinstickereien Kunstwerke sein können, die noch dazu viel Fleiß erfordern.
Natürlich ließ es sich unsere über 90 Jahre alte Frau Pullwitt aus Brehna nicht nehmen ihre Häckelarbeiten zu präsentieren.
Herr Tacke aus Wittenberg läßt uns wieder an den Ergebnissen seiner Kamerapirsch in der freien Natur und in Wildgehegen teilnehmen. Auch Herr Röhler aus Hirschfeld hat Schnappschüsse in der Natur eingefangen.
Die Jugendlichen der Städtepartnerschaft setzten sich mit den Hoheitszeichen unserer beiden Länder auseinander.
Bilder von Grundschülern zeigen, dass sich Talente früh entwickeln und auch die Kleinsten aus dem Kindergarten freuen sich am gestalten.
Leider sind die Bilder der Kinder der Jugendkunstschule versehentlich in Frankreich geblieben, sodass wir nur zwei davon zeigen können.
Wir freuen uns, dass so viele die Gelegenheit genutzt haben, um diesen Nachmittag in entspannter Atmospäre zu genießen.
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