Weihnachtlicher Spaziergang in der historischen Altstadt von Dresden

Die Yenidze gehört zu den markantesten Gebäuden von Dresden
Dresden: Yenidze |

Auch Florenz des Nordens bzw. Florenz an der Elbe genannt.

Dieser Spitzname bürgerte sich ab Anfang des 19. Jahrhunderts für die Stadt Dresden ein. Die Betitelung ist vom Ursprung her als Würdigung der Kunstsammlungen Dresdens und seiner Architektur gemeint, wird heute aber auch in Verbindung mit anderen Gemeinsamkeiten und Berührungspunkten zwischen sächsischer und toskanischer Hauptstadt verwendet.

Jetzt noch ein kleiner Nachschlag von unserem Bummel durch das historische Dresden
http://www.mz-buergerreporter.de/sandersdorf-brehn...
Die vielen Kunstsammlungen und Museen, muss ich mir zu einen späteren Zeitpunkt unbedingt mal wieder vorknöpfen

Wir starteten in Dresden Friedrichstadt von einem kostenfreien Parkplatz aus einer Nebenstraße beim Bahnhof Mitte und befanden uns gleich auf kunst- und kulturhistorischem Boden (bis zum Zwinger waren es nur ca. 25 Minuten Fußweg).
Als erstes kamen wir an dem Haus vorbei wo Johann Andreas Schubert viele Jahre lebte. Er war ein deutscher Ingenieurwissenschaftler, Unternehmer, Professor für Maschinenbau und Bauingenieurwesen und Direktor der Technischen Bildungsanstalt Dresden. Besondere Verdienste erwarb sich Schubert beim Bau der Elstertal- und der Göltzschtalbrücke, vor und unter der sicher schon viele gestanden haben.
Als nächstes fiel unser Blick auf die Yenidze.
Die Yenidze ist neben der Frauenkirche, der Semperoper und dem Zwinger das markanteste Gebäude von Dresden. Erbaut im Stil einer Moschee, hebt sich die ehemalige Zigarettenfabrik ganz klar von den Barock- und Renaissance-Bauten der Innenstadt ab. Unter der farbenfrohen gläsernen Kuppel der Yenidze finden jetzt regelmäßig Märchenlesungen der 1001 Märchen GmbH statt.

Vorbei am 1995 erbauten art’otel Dresden (gehobenes Design-Hotel, das moderne Architektur mit interessanten Kunstwerken verbindet kamen wir bald dem Zwinger näher. Bei strahlendem Sonnenschein tummelten sich am 28.12. (wie wohl täglich) viele Touristen. Im Gegensatz zu diesen verzichteten wir aber auf Selfis.

Statt dessen lasse ich aber nun die Fotos der Gebäude für sich selbst sprechen.
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4 Kommentare
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Ralf Springer aus Aschersleben | 02.01.2016 | 19:53   Melden
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Siegfried Behrens aus Halberstadt | 03.01.2016 | 08:54   Melden
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 03.01.2016 | 09:42   Melden
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Dieter Gantz aus Querfurt | 06.01.2016 | 21:13   Melden
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