Maiausflug vom Schloss Püchau in den Schlosspark

Märchenschloss Püchau, Eingang
Machern: Schloss und Park Püchau |

Trilogie rund um Machern abgeschlossen;

für dieses Mal! den .8. Mai 2016.
Mein Sohn hatte nach dem Landschaftsgarten Machern und dem NSG Lübschützer Teiche (während ich mich um zwei der mehreren Teiche kämpfte, machte er schon Mittag und bewachte das Auto) schon keine rechte Lust mehr. Doch da unmittelbar neben der Heimfahrtsroute gelegen, konnte ich ihn wenigstes für einen Kurzrundgang überzeugen.
Vieles Wissenswerte über diesen ältesten urkundlich erwähnten Ort von Sachsen hatte ich schon im November 2015 angerissen.
http://www.mz-buergerreporter.de/sandersdorf-brehn...
Und hier
http://www.navigator-leipzig-mittelsachsen.de/poi-...
ist zu lesen:
„Der Naturfreund flaniert somit um und am frühesten bezeugten Ort Sachsens. Der Park hat einen umfang-reichen Pflanzenreichtum an exotischen Gehölzen, die aus der Zeit von 1867-69 stammen, wie z.B. Trompetenbaum, Gurkenmagnolie, Tulpenbaum, Soulangmagnolie und zahlreiche Rhododendren. Ein großer Parkteich, stillgelegte Muldenarme, Bachläufe und Wasserlachen bieten den Spaziergängern zu jeder Tages- und Jahreszeit ein abwechslungsreiches beeindruckendes Naturschauspiel. Bis in den Juni kann hier alljährlich das „Schluchzen“ der Nachtigallen gehört werden".

Diesen Worten kann ich mich voll anschließen.
Im Gegensatz zu Schloss Machern liegt dieses „Märchenschloss“ auf einen kleinen Hügel. Vom romantischen Schlosshof gelangt man direkt in einen liebevoll gepflegten kleinen Schlossgarten. In den eigentlichen Naturpark führen mehrere schmale Pfade (es gibt aber auch eben gelegene Zugänge). Wie ein Hufeisen schlängelt sich ein reizvoller Parkweg vom Schloss aus um eine große Wiese und wieder zum Schloss zurück.
Rassepferde weideten diesmal nicht auf dieser Wiese. Dafür entdeckte mein Sohn auf ihr unmittelbar unterhalb des Schlossberges (wo noch ein nettes Labyrinth auf der Wiese erkennbar ist) ein grasendes Reh.
Nun dazu noch einige wenige aktuelle Schnappschüsse. Schon wegen der besonderen Bäume und der unmittelbaren Lage am Muldentaler Rad- und Wanderweg werde ich wohl kurzfristig noch mal hin und mir mehr Zeit lassen. Schließlich gibt es im Schloss auch ein gutes Restaurant, das täglich von 12 bis 14 und 18 bis 22 Uhr geöffnet hat.
http://restaurant.michelin.de/restaurant/deutschla...
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Lothar Wobst aus Bitterfeld-Wolfen | 14.05.2016 | 11:06   Melden
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