Wandern in Ostböhmen – 6.) Adersbacher Felsenstadt, Teil 2

Der Weg durch das beängstigend enge "Mauseloch" ist nichts für ...?
Adršpach (Tschechische Republik): Adersbacher Felsenstadt | Ob es ihr glaubt oder nicht, selbst Goethe hattte sich bis hierher verirrt. Wir machten uns aber nicht die Mühe seine Büste zu suchen.
Da der große Wasserfall leider „geschlossen“ war (es fehlte wohl wie vielerorts am Regen?) reihten wir uns nach Erwerb einen „Fahrkarte“ in den endlosen Besucherstrom vor langen Treppen ein, um zur Kahnpartie auf dem (ehemals zum Flößen) angestauten Bergsee zu gelangen.
Wartezeit wenigstens 30 Minuten (und als wir später gegen 12 Uhr am Kassenhäuschen wieder vorbei kamen, war die Warteschlange noch länger geworden!)
Auch wenn wir die einzigen Deutschen unter den wenigstens 40 Passagieren auf dem Kahn waren (laut Umfrage: Tschechen, Polen, Engländer, Asiaten, wir zwei Deutsche. Asylanten…?), war es eine lustige Fahrt. Lest selber das Dokument, welches wir ersatzweise bekamen. Während ich mich mehr auf die Kahnfahrt konzentrierte, las mir meine Frau den in einem barbarischen Deutsch verfassten Text vor.
Mit mehr Kondition hätten wir von hier durch die Wolfsschlucht noch zu nächsten größeren Felsenstadt wandern können. Doch verzichteten wir dieses Mal darauf, traten den reizvollen Rückweg vorbei an den bekanntsten Gebilden dieser Felsenstadt wie dem

"Liebespaar", "Bürgermeister" und Bürgermeisterin"

an, um den Nachmittag noch kulturvoll in Braunau zu verbringen zu können.
Aber das wird eine spätere interessante Geschichte…!
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4 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 16.09.2016 | 23:51   Melden
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Lothar Teschner aus Merseburg | 17.09.2016 | 12:08   Melden
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Ellen Röder aus Alsleben (Saale) | 17.09.2016 | 18:59   Melden
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Dieter Gantz aus Querfurt | 18.09.2016 | 14:32   Melden
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